Interview mit Peter Egly

03:00

Mit Peter Egly hat sich ein weiterer Autor des Telegonos Verlags meinen Fragen gestellt.

Hallo Peter! Ich freue mich dich hier begrüßen und interviewen zu dürfen!

Danke, liebe Astrid ich freue mich ebenfalls und zwar über dein Interesse 

Könntest du dich unseren Leserinnen und Lesern kurz vorstellen?

Ich wurde Anfang der Sechziger in der Pfalz als zweitjüngster von fünf Geschwistern geboren. Da braucht man Ellenbogen, kannst du dir bestimmt vorstellen.
Da Lesen und Schreiben von klein auf meine Leidenschaften waren und ich viel Zeit damit verbrachte, setzte ich mich eines Tages, inspiriert durch meine Söhne Ralf und Thomas an eine längere Geschichte, die plötzlich anfing ein Eigenleben zu entwickeln. Somit investierte ich viel Zeit in Recherchen und arbeitete mit Experten des jeweiligen Fachgebietes zusammen. Meine Figuren entwickelten sich prächtig, wenn ich in die Tasten haute. Eines Tages bedrängte mich eine Nachbarin so lange, bis ich ihr den ersten Band meiner Debüttrilogie zum Lesen gab.
Ihre Resonanz? ... Begeisterung!
Von da an wollte ich nicht mehr nur für mich selbst schreiben, sondern auch für andere. Ich möchte die Leser mit meinen Geschichten mitreißen und wenn mir das gelingt, macht es mich glücklich.

In welchem Genre schreibst du und welche Bücher sind von dir schon erschienen?

Das Genre ist bei mir etwas schwierig, weil ich gleich mehrere bediene. Das ist allgemein sowieso schwierig, weil man Genre nicht immer scharf trennen kann wie mit einem Messer. Ich wage mich deshalb auf ein sehr großes Terrain, wenn ich sage, ich bediene gleichzeitig die Genre Krimi, Thriller, Science-Fiction, Fantasy, Historie, Abenteuer und ja, sogar Liebesroman.


Schreibst du Hauptberuflich als Autor oder hast du noch einen Brotjob?

Das ist etwas kompliziert, sagen wir mal so. Ich war früher Unternehmer und bin durch gewisse Umstände jetzt berentet.

Wie sieht dein Alltag aus?

Ich schreibe und recherchiere vormittags. Mittags muss ich mich hinlegen, weil die Luft einfach raus ist. Am späten Nachmittag stürze ich mich dann oft nochmals in Recherchen und wenn die Zeit und mein Kopf es dann noch zulässt, schreibe ich bis spät in die Nacht.

Was magst du, was magst du gar nicht und was ist dir wichtig?

Hm, ich weiß nicht, was ich da antworten soll. Da könnte ich einiges aufzählen. Ich bleibe mal bei meiner Trilogie „DIE KUGEL DER ZEITEN“
Ich mag es, oder besser gesagt, ich bin sogar glücklich, wenn ich meine Leser mit meinen Geschichten begeistern kann. Es ist schön, wenn die Menschen meine Geschichten oder überhaupt lesen, denn das Lesen wird leider immer mehr verdrängt durch Computerspiele und Fernsehen. Das ist sehr schade.
Ich mag es gar nicht, wenn man mir unterstellt, dass ich irgendwo klaue, z. B. bei Dan Brown, nur weil auch bei mir, zumindest im ersten Band meiner Trilogie ebenfalls einen Kardinal und der Vatikan eine Rolle spielen. Ich denke nicht, dass Dan Brown das Monopol auf den Vatikan und die Kardinäle hat, oder?
Mir ist es wichtig, dass die Menschen, die sich für meine Geschichten interessieren auch wissen, dass ich nichts geklaut habe, sondern mir alles selbst, teilweise mit enormem Aufwand erarbeitet und ausgedacht habe.

Warum heißt Band 1 deiner Trilogie GLAUBE und wie heißen die anderen beiden?

Warum GLAUBE verrate ich nicht, denn es ist ein Spannungsbogen. Allerdings verrate ich dir die Titel aller drei Bände, nämlich: GLAUBE, WILLE, HOFFNUNG.

Und was ist mit der Liebe?

Ganz einfach, die Liebe braucht keinen eigenen Titel, weil sie sich durch alle drei Bände zieht, ganz einfach.

War es schon immer der Plan gewesen zu schreiben oder bist du auf Umwegen dazu gekommen? Was war der springende Moment dafür zu sagen: "Jetzt will ich es veröffentlichen!"?

Nun, ich hatte schon immer im Hinterkopf den Gedanken, eines Tages einen Actionthriller zu schreiben. Hey, ich bin ein Mann, ich mag Action. Also wollte ich irgendwann mal einen Actionthriller schreiben, der allerdings auch Hintergrund hat, nicht einfach nur draufhauen, oder Autos zusammenschieben die dann explodieren. Nein, nein.
Eines Tages saß ich am Wasser und dachte über meine Söhne nach, da fiel mir plötzlich etwas Seltsames im Wasser auf. Selbstverständlich verrate ich jetzt nicht was das war. Es war jedenfalls die Grundidee zu meiner Trilogie. Also machte ich mich auf und fing einfach an zu schreiben und tja was soll ich sagen, wie oben schon erwähnt, begannen sich meine Figuren und vor allem die Geschichten drum herum zu verselbstständigen.
Das veröffentlichen hatte sich dadurch verfestigt, dass sämtliche Testleser durchweg nicht nur erfreut, sondern regelrecht begeistert waren. Das hatte mich beflügelt, als hätte ich dieses Energiegetränk Red …, du weißt schon, getrunken.

Unterstützen dich deine Familie und Freunde, oder wissen die gar nicht, dass du schreibst?

Nein, von meiner Familie habe ich keine Unterstützung, mehr möchte ich an der Stelle nicht sagen. Ich hatte und habe Hilfe und Unterstützung von Freunden und zahlreichen Helfern, sogar direkt aus dem Sekretariat des Vatikans. Natürlich habe ich meine Helfer auch in der Danksagung meines Debütthrillers erwähnt.

Wenn du gerade mal kein Buch in der Hand hältst oder eins schreibst, wo und wie erlebt man dich dann?

Diese Frage ist schwierig zu beantworten, weil du gleich zwei verschiedene Aspekte in einer Frage stellst. Ich versuche sie aber trotzdem zu beantworten.
1) Wenn ich ein Buch in die Hand bekomme und mich das Cover und der Rückentext anspricht, verziehe ich mich in eine ruhige Ecke und verschlinge es, im wahrsten Sinne des Wortes. (lach)
2) Und wenn ich schreibe, kann ich sehr grantig werden, wenn man mich unterbricht, weil ich total in die Geschichte eingetaucht bin. Ich mache mal ein Beispiel. Schau, ich bin kein Rechtschreibgenie, sondern ein Geschichtenerzähler und ich schreibe was ich fühle. Wenn mir dann beim Schreiben jemand über die Schulter schaut und plötzlich auf den Bildschirm tippt und sagt: „Schau mal, da ist ein Fehler.“ Aaaaaahhh, Astrid, da könnte ich hoch gehen wie ein Chinakracher, weil ich brutal aus der Geschichte gerissen werde und mir dann bestimmte Ideen einfach verloren gehen. Aaaaaaaahhh. Also besser nicht ansprechen, wenn ich im Schreibfluss bin.

Welche 3 Sachen und welche 3 Bücher würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Sachen, Hmm … also,
1) einen großen Rucksack, in den ich was reinpacken kann, wenn ich auf meinen Erkundungen auf der Insel was Interessantes oder essbares finden sollte.
2) ein Messer, das braucht man immer und
3) ein paar gute und solide Schuhe. Alles andere findet sich auf der Insel.
3 Bücher: Auf jeden Fall mein eigenes, weil es mir selbst verdammt gut gefällt, dann auf jeden Fall ein Buch von John Grisham und ein Buch aus meinem Verlag. Da alle Kolleginnen und Kollegen von meinem Verlag gut schreiben können, ist es sehr schwer, mich nur für ein Buch von ihnen zu entscheiden. Mein Verleger müsste also von jedem Autor je ein Buch auf einen Haufen legen und ich ziehe dann blind eins davon raus. Egal welches, es ist ein Treffer.

Hast du ein Idol? Wenn ja, wen und wieso?

Ja, in der Tat, liebe Astrid das habe ich. Wahrscheinlich wirst du überrascht sein, denn es ist kein Schriftsteller. Es ist Clark Gable, der u. a. in dem Film „Vom Winde verweht“ die Hauptrolle spielte, wie du sicher weißt. Ich wollte mein Leben lang wie er sein. Er sah verdammt gut aus, hatte von der Betonmaschine weg Karriere gemacht und war trotzdem immer ein bodenständiger und herzensguter Mensch. Leider gibts von dieser Sorte Mensch nicht mehr viele.

Welchen berühmten Autor/in würdest du gerne mal zum Essen einladen?

Jetzt kommen wir zu dem, bei dem man mir unterstellt, dass ich ihm einen Kardinal geklaut habe. (laut lach)
Dan Brown möchte ich gerne zum Essen einladen und dann reden wir gemeinsam über die Kirche, die Wissenschaft, Stephen Hawking, von dem ich übriges ein großer Fan bin und allgemeine Verschwörungstheorien, sowie raffinierten Wendungen. Hier ein Beispiel: Ist Dan Brown nun der Böse, der Koch oder bin ich es, wenn wir nach dem Essen Bauchschmerzen bekommen.
Nein, mitnichten. Wir sind alle unschuldig, es liegt nämlich daran, weil Dan und ich soviel gemeinsam lachen, bis uns der Bauch weh tut.

Eine klassische Fangfrage: bist du der eBook- oder Print-Fan?

Ehrliche Antwort? Print. Print fesselt mich einfach mehr und ich liebe den Geruch und das Geräusch beim Umblättern.


Wie siehst du die Entwicklung bei den eBooks, insbesondere bei der Piraterie oder auch der Möglichkeit ein eBook auch noch nach Wochen zurückgeben zu können?

Also, ich denke, dass der Trend langsam aber stetig immer weiter zum eBook geht. Das hat Vorteile, als auch Nachteile. Die Bäume danken es, wenn der Print zurückgeht, die Umwelt hingegen eher weniger. Wenn wir beim Print bleiben, werden die Bäume weniger, aber dafür wird die Umwelt mehr entlastet. Also irgendwie beides schlecht. Ich glaube das elektronischen Geräte, dazu zählen auch die Reader und vor allem der gigantische und immer weiter ansteigende elektronische Schrottberg, richten mehr Schaden an, als die gefällten Bäume für die Bücher. Übrigens, sollten wir eines Tages, aus welchem Grund auch immer, mal keinen Strom mehr haben, können die Menschen sich hinsetzen und in einem Buch blättern, der Reader hingegen zeigt nichts mehr an auf dem Display.
Was die Piraterie betrifft, ist das so, als würde bei einem Minenarbeiter, der gerade nach schwerer körperlicher Arbeit seine Lohntüte bekam, ein Motorradfahrer ihm beim vorbeirauschen die Lohntüte stehlen. Piraterie ist das Letzte. Hier werden Menschen um ihre Leistung gebracht.
Ein Minenarbeiter der sein Geld aufs Konto überwiesen bekommt, dem kann der Motorradfahrer nichts stehlen, der müsste das Konto erst umständlich hacken.
Verstehst du, was ich damit sagen will? Bei eBooks ist es so verdammt einfach mit der Piraterie, also die Lohntüte, beim Buch hingegen ist es das Konto. Das geht natürlich auch zu klauen, aber wer setzt sich schon hin und kopiert 552 Seiten, wie es z. B. mein erstes Buch hat.
Das man eBooks auch nach Wochen noch zurückgeben kann, ist eine Geschäftspolitik die mich genauso aufschreien lässt, wie Piraterie. Hier wird Leistung einfach gestohlen, weil Amazon und Co. das zulassen. Tut mir leid, aber so sehe ich das.

Wenn eines deiner Bücher verfilmt werden würde, wer sollte dann die Hauptrolle spielen?

Wieso nur ein Buch? (lach) Nein, im Ernst, immer wenn ich mir Filme anschaue und mir die eine oder andere Schauspielerin oder Schauspieler auffällt, stecke ich sie/ihn in eine meiner Figuren. Weißt du, ich benutze Mind Maps, die helfen mir beim Schreiben eines Romans ungemein. Da bekommen meine Figuren mit der Zeit auch Gesichter von Schauspielern, die da einfach reinpassen?

Z. B. meine beiden Hauptprotagonisten Thomas und Alina.


In die Rolle des Genetikers, Dr. Thomas I. Becker passt wie dafür gemacht, Chris Pratt. In die Rolle meiner Wissenschaftsjournalistin passt Jennifer Lawrence perfekt. Selbstverständlich passen bei der einen oder anderen Figur auch deutsche Schauspieler, wie z. B. Uwe Preuss. Dieser Mann verkörpert verdammt gut die Rolle meines Polizeidienststellenleiters Hartmut Weiß. Uwe Preuss weiß das Übrigens und ich darf sein Bild sogar verwenden. Ich habe von ihm persönlich die ausdrückliche Genehmigung dafür erhalten.


Erzähle uns doch bitte etwas über dein aktuelles Buch.

Mein aktuelles Buch, ist der zweite Teil der Trilogie mit dem Untertitel „WILLE“ in dem es noch rasanter, noch temporeicher als im ersten Teil abgeht. Der Rechercheaufwand ist gigantisch und das ist noch untertrieben, mehr verrate ich an der Stelle nicht.
Ich schreibe nicht einfach so aus dem Kopf heraus ein Buch. Die Geschichte muss Hand und Fuß haben, verstehst du? Ich versuche trotz Science-Fiction, so nahe wie möglich an der Realität und dem Möglichen zu bleiben und es muss irgendwie nachvollziehbar sein. Ich habe schon Action- bzw. Kampfszenen mit Freunden und sogar Polizisten nachgestellt, um festzustellen, ob das überhaupt so möglich ist.
Es gibt in meiner Trilogie Zeitreisen in die Vergangenheit als auch in die Zukunft. Jetzt könntest du fragen, Hmm … was willst du denn wegen der Zukunft recherchieren?
Ganz einfach, alles was meine Helden in der Zukunft erleben soll, obwohl es nur eine Vision von mir ist, nachvollziehbar und realistisch sein. Atemberaubend beeindruckend, aber trotzdem realistisch.

Woher kommen die Ideen für deine Geschichten?

Das ist eine Frage, die ich nicht wirklich beantworten kann. Sie fliegen mir einfach zu. Was mir allerdings nicht so einfach zufliegt ist, wenn meine Helden mal wieder in einer lebensgefährlichen Situation stecken, bei denen es im wahrsten Sinne nur noch um Sekunden geht, da fliegt mir gar nichts zu und ich rede nicht von Sekunden wie bei James Bond, bei dem 5 Sekunden 3 Minuten sind. Ich sitze jedenfalls dann mitunter wochenlang da und überlege mir alles Mögliche, wie ich die da raushole. Ich bin während dieser Zeit völlig schreibgelähmt. Es muss eine Lösung sein die, und da wiederhole ich mich, realistisch und nachvollziehbar ist. Nicht wie bei James Bond, wo alle Zuschauer stöhnen,Ohhhh, das geht gar nicht.

Ich verrate dir an der Stelle noch etwas vom zweiten Band. Ich muss in einer Szene zwei Menschen in letzter Sekunde retten. Die Situation ist scheinbar aussichtslos. Ich habe sage und schreibe 3 Monate lang an dessen Lösung gebastelt. So viel sei gesagt, es gibt eine Rettungsaktion die einfach alles sprengt was es schon gab, sage ich jetzt mal vollmundig. Sie ist so dermaßen aufwendig und gigantisch, aber sie funktioniert. Würde man sie verfilmen, würde es enorm viel Geld verschlingen.
Immer wenn ich eine Lösung gefunden habe recherchiere ich, ob es was Vergleichbares schon einmal gab oder gibt. Wenn ja, verwerfe ich die Lösung und suche weiter. So arbeite ich, liebe Astrid? Die meisten Autoren, haben erst die Lösung und bauen dann eine Situation davor. Für mich persönlich ist das unrealistisch, weil diese Situationen in der Realität oftmals auch nicht vorhersehbar sind, also schaffe ich erst diese ausweglose Situation und suche dann nach Lösungen.

Wie viel von dir steckt in deinen Protagonisten?

Hmm, warum fragst du nur wegen den Protagonisten? Vielleicht habe ich ja auch eine dunkle Seite. Vielleicht bin ich ja ein Antagonist. (lach) Aber gut, ich will es dir verraten. Von mir steckt sogar etwas in zwei Figuren. Wenn du Thomas kennst, kennst du mich, allerdings steckt von mir auch etwas in der Figur des Kriminalhauptkommissars Harald Berglander. Der ist viel zu emotional, genau wie ich.

Mit welchem deiner Protagonisten würdest du gerne einen Tag verbringen?

Den Tag vielleicht nicht, aber die Nacht. (grins) Ganz klar, mit Alina.

Wie lange brauchst du für deine Geschichten - vom ersten Satz bis zur Endfassung?

Mindestens drei bis vier Jahre für ein Buch. Schneller geht einfach gar nicht, wenn man richtig recherchiert und so dicke Bücher schreibt wie ich. Es geht einfach nicht kompakter, sonst hätte es spätestens der Verlag im Lektorat und Korrektorat gerafft.

Gibt es beim Schreiben etwas, worauf du sehr großen Wert legst? Vielleicht eine Tradition oder Aussage?

Ja, das tu ich. Wie gesagt, ich versuche, so gut es geht mich an der Realität zu orientieren und achte sehr akribisch darauf, dass alles irgendwie umsetzbar und für jeden Leser nachvollziehbar ist. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber so ist nun mal.

Was machst du bei einer Schreibblockade?

Dann setzte ich mich in ein Café, verwickle irgendwelche Leute in nette Gespräche und vergesse für eine gewisse Zeit das Schreiben. Abstand ist das Zauberwort.

Würdest du auch mal versuchen wollen in einem anderen Genre zu schreiben?

Ja, ich habe sogar schon eine Idee. Obwohl es ein ernstes Thema ist, schreibe ich darüber mit Humor. Ich habe sogar schon mehr als die Hälfte dieser Geschichte fertig und gab es einem Arzt in einem Krankenhaus in Vilshofen zum Lesen. Der gute Mann hatte Nachtschicht und wollte eigentlich sein Büro aufräumen und Schreibkram erledigen, aber er nahm mein Skript und wollte erst mal nur reinlesen, laß es aber dann schließlich in einem Wisch durch. Die Nachtschicht war vorbei, nichts in seinem Büro war erledigt, aber dafür haben sich zwei Patienten beschwert, weil er immer wieder so laut lachen musste.

Er sagte zu mir, als er mir das Skript zurückgab, dass er selten so gelacht hat. Er möchte dieses Buch, wenn es fertig ist und die Klinikleitung es absegnet, jedem seiner davon betroffenen Patienten schenken.
Allerdings, liebe Astrid, dieses Buchprojekt ruht zurzeit, bis meine Trilogie „DIE KUGEL DER ZEITEN“ beendet ist.

Wie wichtig sind Rezensionen für dich?

Rezensionen sind für jeden wichtig, findest du nicht? Damit steht und fällt doch am Ende der Erfolg irgendwie. Leider neigen die Menschen meistens dazu, nur dann eine Rezension zu schreiben, wenn sie unzufrieden sind. Denn wenn du z. B. bei Amazon schaust, da gibt einer bei einem Buch eine schlechte Bewertung ab, andere wissen aber nicht, dass es vielleicht zehn oder so andere Leser gibt, die das Buch als, ich sage mal Bestseller ansehen. Diese Begeisterten schreiben aber keine Bewertung. Leider.
Was ganz schlimm ist, wenn ein Buch, also die Geschichte wirklich gut ist, aber jemand aus Rache, Neid oder Missgunst eine schlechte Rezension abgibt, wird das Buch somit zu Unrecht massiv abgewertet.

Was ist als nächstes geplant und gibt es vielleicht sogar einen kleinen Tipp ;) ?

Wie bereits erwähnt, ist es geplant, das Genre zu wechseln. Humor. Allerdings wird dies nur ein Ausflug bleiben, ich möchte danach wieder zurückschwenken auf Actionthriller. Rasant, spektakulär, aber auch hintergründig und last but not least, die Liebe.
Ich vergaß weiter oben zu erwähnen, dass ich in jedem meiner Bücher mindestens ein Rätsel lösen werde, das die Wissenschaft schier verzweifeln lässt. Nur der Peter Egly in seinem verrückten Kopf weiß die Lösungen. Größenwahn eben. (lach)

Gibt es noch etwas, das du loswerden möchtest? Dann nur zu!

Ja, ich möchte dir ganz herzlich für dieses Interview und dein Interesse danken, liebe Astrid 💐 und dass du den Menschen, die sich für mich interessieren, dieses Interview zugänglich machst. Vielen lieben Dank.

Vielen Dank für dieses Interview Peter! Wir freuen uns schon mehr von dir zu hören <3

Weitere Informationen über dem Autor findet ihr auf seiner Homepage und auf Facebook.


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