Buchvorstellung: Seal Team Two: J

09:00

"Seal Team Two: J" ist der Start der neue Reihe von Casey Stone, die sich um das Seal Team Two dreht. Diese Serie erscheint beim A.P.P. Verlag.


Klappentext:
Obwohl J. einen der härtesten Jobs der Welt ausübt, in dem er über Leben und Tod entscheiden muss, liebt er sein Dasein als Seal Doch so erfolgreich er beruflich auch ist, sein Privatleben gleicht einer mittelschweren Katastrophe, was nicht zuletzt an seinen langen Auslandseinsätzen liegt.
Erst als er durch seinen neuen Partner Wesley dessen charismatische und liebenswerte Freundin kennenlernt, schöpft er neue Hoffnung, die Eine gefunden zu haben. Allerdings haben beide nicht damit gerechnet, dass jemand alles daran setzt, ihr Glück zu torpedieren.

Meinung:
Nach seiner Female Lovestories Reihe überrascht uns Casey Stone mit einer ganz neuen Reihe. Wer jetzt aber glaubt, dass er uns in den Krieg mitnimmt, der hat sich getäuscht. Es kommen zwar Szenen vor, aber die sind verschwindend gering. Wer die "Wings of Destiny"- Reihe von Casey kennt wir d sich freuen, da er hier einige altbekannte Personen wieder findet. Diese Reihe spielt aber zeitlich vor "Wings of Destiny".

Mich hat Casey mal wieder begeistert. Wie wir es von ihm kennen behandelt er auch hier wieder ein ernstes Thema, über das oft geschwiegen wird und man auch sehr oft machtlos ist. Aber auch hier finden die Seals eine Lösung getreu ihrem Motto "Leg dich nie mit einem Seal an".

Fazit:
Dies ist eine wunderbare Lovestory, die zeigt, das die Seals eine harte Schale, aber auch einen weichen Kern haben. Mädels Sabber und Feucht-Höschen Alarm inklusive.

Leseprobe:
Prolog

Blut läuft mir von der Schläfe über die Wange. Ich wische es weg und greife wieder nach dem Typen vor mir. Er ist einen halben Kopf kleiner, der Fresse nach zu urteilen aber doppelt so groß wie ich.

»Süßer, hör bitte auf, du blutest«, fleht mich meine Freundin Sue von der Seite an.

»Honey, geh einen Schritt zurück«, fordere ich sie auf, ohne sie anzusehen. Stattdessen konzentriere ich mich weiterhin auf den Mistkerl, der sie vor ein paar Minuten angebaggert hat, und das obwohl ich direkt danebenstand. Wie blöd kann man eigentlich sein?

»Hast du noch nicht genug, Julian?«, wirft mir die halbe Portion namens Rick an den Kopf. Mir dröhnt der Schädel, weil dieser Arsch mir vor ein paar Augenblicken feige von hinten einen Barhocker darüber gezogen hat. Ich kann was einstecken und lasse mich von so einem Hänfling auf keinen Fall fertigmachen, vor allem aber nicht so blöd anquatschen. Meine Eltern nennen mich Julian, sonst niemand. Ich hasse diesen Namen, seit sie mich auf der Junior Highschool den schwulen Julian nannten und regelmäßig damit aufzogen.

Als er zuschlagen will, fange ich seine Faust ab und verpasse ihm einen kräftigen Hieb in den Magen.

»Ich habe dich gewarnt! Lass die Finger von meinem Mädchen!«, brülle ich ihn wütend an. Mir wird schwindelig, und ich spüre noch, wie mir einer seiner Kumpels, die sich bisher brav herausgehalten haben, von hinten in die Nieren boxt.

»Carter, Gott sei Dank bist du hier. Hilf ihm«, höre ich Sue plötzlich rufen. Im nächsten Augenblick wird mir schwarz vor Augen, und ich weiß nicht, was passiert ist. Die Stimmen in meinen Ohren klingen nur noch verzerrt.

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