Zapfenstreich: Hubbis vierter Fall (4) von Pia Mester - Rezension

09:00

Kneipenwirtin Hubbi Dötsch wünscht sich nach einem anstrengenden Tag nur noch eines: ab ins Bett. Doch so weit kommt es nicht, denn auf dem Schützenfest im Nachbarsort ist eine Bombe explodiert!

Noch viel schlimmer ist aber, dass ihr alter Freund Akay Najjar mittels Phantombild gesucht wird. Der sitzt am nächsten Tag munter in der Kneipe Nukkelpinne Hubbi gegenüber und bittet sie um Hilfe.

Meinung:
Nach Vergissmeinnicht, dem dritten Teil der Hubbi-Serie, geht es mit Zapfenstreich weiter.

Auch dieses Mal passt der Titel wunderbar zur Geschichte und das Thema ist allgegenwärtig. Es geht um einen verübten Anschlag und Ausländerfeindlichkeit, mit dem sich Hubbi herumschlagen muss und ihre Ermittlungen eher behindern als voranbringen.

Dabei ist sie aber zum Glück nicht allein. Zum einen wäre da Dackel Meter, die Stammgäste der Nuckelpinne und der sowohl smarte, als auch sexy Tristan.
Zusammen jagen sie den Täter und machen dabei gleichzeitig das idyllische Schauerland unsicher - mehr unbewusst als gewünscht.

Gerade deswegen und das in Kombination mit den chaotischen und liebenswerten Figuren ist auch dieser Teil ein gelungenes Buch. Eine Prise locker und leichten Schreibstil der Autorin macht Zapfenstreich zu einem Lesegenuss.

Fazit:
Beim letzten Teil sagte ich schon, dass man ihre Bücher lesen muss - egal ob man das Genre Krimi liebt oder nicht. Um mich aber n dieser Stelle nicht schon wieder zu wiederholen sage ich nur ein: wer Pia Mesters Bücher nicht liest, verpasst nicht nur eine geniale Serie, sondern auch einen absoluten Lesegenuss!

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