Wenn gestern unser morgen wäre - Rezension

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Was wäre, wenn du einmal wieder von vorne anfangen könntest? Was wäre, wenn du die Fehler, die du so sehr bereust, wieder ungeschehen lassen werden könntest? Was wäre, wenn du dein Leben neu schreiben könntest? 

In Saras Leben kann man mit einem Wort beschreiben: super.
Sie stammt auf gutem Elternhause, erlebt einen beruflichen Erfolg und steckt seit einigen Jahren in einer festen Beziehung mit Oliver.

Dafür hat Sara lange hingearbeitet und auch wenn einige dabei auf der Stecke geblieben sind, so haben sich alle Wünsche erfüllt. Doch Sara ist schon seit längerem nicht mehr glücklich und hält sich an der auch so tollen Fassade fest, bis eines Tages alles schief geht...


Meinung:

Endlich! Endlich gibt es ein neues Buch der Autorin Kristina Moninger!
Ihr Debüt, Nur eine Ewigkeit mit dir, hatte mich damals begeistert und auch heute hat sie mich mit Wenn gestern unser morgen wäre wieder überzeugt!

Dieses Mal handelt es sich mit die Protagonistin Sara, die eigentlich ein klar strukturiertes und das führ, was einem idealen, perfekten Leben am nächsten kommt. Doch innerlich ist sie damit unglücklich und als sie eine Reihe von Fehlern begeht, würde sie die alle sofort wieder rückgängig machen.


Das Schicksal bietet ihr diese Möglichkeit, als sie einen Unfall erlitt und die Zeit zurückgedreht wird. Sara hat die Chance, alles ungeschehen zu machen. Sie kann alles wieder richtigmachen, doch was ist richtig?


Fazit:

Wie schon im Buch Nur eine Ewigkeit mit dir spürt man die philosophische Note der Autorin. Die Geschichte ist zwar nicht neu, aber durch die charmanten Charaktere und der Art und Weise des Erzählens macht es spaß, sie neu zu entdecken. Zusammen mit dem leichten, anschaulichen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten.

Im Debüt der Autorin hatte ich schon angemerkt, dass noch einige umwerfende Werke aus ihrer Feder stammen werden und sie hat gut vorgelegt!

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