Hubbi spürte, wie die Kälte ihre Beine hinaufkroch. Etwa zwei Meter von ihr entfernt lag ein Mensch auf dem Bauch, der rechte Arm war über den Kopf gestreckt, der linke ruhte unter der Brust. Hubbis Blick wanderte über die gefütterten Stiefel, die Funktionshose und den Lodenmantel hinauf zum Kopf der Person. Das dichte, braune Haar war von Blut verklebt. Hubbi kniff die Augen zusammen und konnte die Quelle des Bluts besser erkennen: Am Hinterkopf klaffte eine tiefe Wunde.Das gefürchtete Stufentreffen endet für Hubbi auf einer blutigen Lichtung im Wald. Der tote Jäger war Hubbis Klassenkamerad. Ein tragischer Unfall? Oder ein perfider Mord? Und was hat Hubbis neuer Freund damit zu tun? Bald stellt sich heraus, dass das Opfer Geheimnisse hatte, die auch Hubbi in Gefahr bringen.Ein weiterer humorvoller und spannender Sauerland-Krimi rund um Kneipenwirtin und Privatdetektivin Hubbi Dötsch. Tausende Leser hat sie schon begeistert, nun ermittelt sie in ihrem siebten Fall.
Wenn man an seinen Urlaub denkt, hat man vielleicht das Meer oder die Berge vor Augen. Wenn ich an einen Urlaub denke, dann fällt mir, im Gegensatz zu den Orten wie Argentinien, Schweden oder Italien, nur ein Ort ein: das Sauerland! Ja, ich weiß! Das Sauerland würde eher weiter unten auf der Liste der möglichen Zielorte landen, aber nur dort gibt es die Kneipe Nuckelpinne. Denn dort gibt es nicht nur Bier, sondern gerne auch mal eine Leiche vor der Tür und einen Goldfisch im Klo.
Meinung:
Nach dem fünften Fall Fronleichnam der Hobbydetektivin der Hubbi Dötsch kam schnell der sechste Fall Haifischbecken.
Dieses Mal wollte Hubbi, getauft auf den Namen Hubert, nur ganz gemütlich die WM schauen. Denn eigentlich ist Hubbi, nach dem Tod ihres Opas, die Besitzerin und Wirtin der Kneipe Nuckelpinne. Zur Zeit denkt sie, neben der WM, an ihr Liebesleben, welches mit einem Date wieder interessant wird. Doch leider findet einer ihrer Stammgäste eine Leiche vor der Tür. Hinzu kommt, dass ein Goldfisch im Herrenklo fröhlich seine Runden zieht. Da kann Hubbi einfach nicht aus der Haut und macht sich auf die Suche nach dem Mörder.
Es hat mich sehr gefreut, dass Haifischbecken so schnell veröffentlich wurde - danke Pia!
Ich habe mich tierisch gefreut, denn endlich, endlich geht es in Hubbi Liebesleben weiter und es knistert gewaltig! Vom ersten Moment an war ich verknallt in Tristan - ja, dieses Geständnis war schon länger überfällig -, auch oder gerade weil er nicht der typische Held für eine Protagonistin ist.
Durch ihn lernt man eine neue Seite an Hubbi kennen und es mach unheimlich viel Spaß die beiden zusammen in Aktion bei der Ermittlung eines Mordes zu sehen. Aus diesem Grund warte ich schon sehr, sehr gespannt auf den siebten Teil und hoffe, mehr von den beiden zu lesen ;)
Neben Hubbi Liebesleben ermittelt sie, wie und warum eine Frauenleiche vor ihrer Kneipentür liegt. Auf Grund des sauerländischen Dialektes und Humors hat es mir eine große Freue bereitet, das mitverfolgen zu können. Zusammen mit dem flüssigen Schreibstil und dem Talent, den Leser zu begeistern und zu fesseln, bliebt die Spannung bis zum Ende hin erhalten. Mit gutem Recht stehen die Werke der Hubbi-Reihe der Autorin Pia Mester bei mir als einzige (!) Krimis im Regal. Eigentlich lese ich keine Krimis, denn ich mag das Genre nicht. Doch die Autorin schafft es, mich jedes Mal aufs Neue zu Begeistern.
Fazit:
Wie ich es schon im vorherigen Teil gesagt hatte ... das Buch oder viel mehr die Reihe nicht zu lesen, weil man kein Fan des Genres oder Thematik ist, ist hier kein genehmigter Grund!
Meinung:
Nach dem fünften Fall Fronleichnam der Hobbydetektivin der Hubbi Dötsch kam schnell der sechste Fall Haifischbecken.
Dieses Mal wollte Hubbi, getauft auf den Namen Hubert, nur ganz gemütlich die WM schauen. Denn eigentlich ist Hubbi, nach dem Tod ihres Opas, die Besitzerin und Wirtin der Kneipe Nuckelpinne. Zur Zeit denkt sie, neben der WM, an ihr Liebesleben, welches mit einem Date wieder interessant wird. Doch leider findet einer ihrer Stammgäste eine Leiche vor der Tür. Hinzu kommt, dass ein Goldfisch im Herrenklo fröhlich seine Runden zieht. Da kann Hubbi einfach nicht aus der Haut und macht sich auf die Suche nach dem Mörder.
Es hat mich sehr gefreut, dass Haifischbecken so schnell veröffentlich wurde - danke Pia!
Ich habe mich tierisch gefreut, denn endlich, endlich geht es in Hubbi Liebesleben weiter und es knistert gewaltig! Vom ersten Moment an war ich verknallt in Tristan - ja, dieses Geständnis war schon länger überfällig -, auch oder gerade weil er nicht der typische Held für eine Protagonistin ist.
Durch ihn lernt man eine neue Seite an Hubbi kennen und es mach unheimlich viel Spaß die beiden zusammen in Aktion bei der Ermittlung eines Mordes zu sehen. Aus diesem Grund warte ich schon sehr, sehr gespannt auf den siebten Teil und hoffe, mehr von den beiden zu lesen ;)
Neben Hubbi Liebesleben ermittelt sie, wie und warum eine Frauenleiche vor ihrer Kneipentür liegt. Auf Grund des sauerländischen Dialektes und Humors hat es mir eine große Freue bereitet, das mitverfolgen zu können. Zusammen mit dem flüssigen Schreibstil und dem Talent, den Leser zu begeistern und zu fesseln, bliebt die Spannung bis zum Ende hin erhalten. Mit gutem Recht stehen die Werke der Hubbi-Reihe der Autorin Pia Mester bei mir als einzige (!) Krimis im Regal. Eigentlich lese ich keine Krimis, denn ich mag das Genre nicht. Doch die Autorin schafft es, mich jedes Mal aufs Neue zu Begeistern.
Fazit:
Wie ich es schon im vorherigen Teil gesagt hatte ... das Buch oder viel mehr die Reihe nicht zu lesen, weil man kein Fan des Genres oder Thematik ist, ist hier kein genehmigter Grund!
Ein hellsichtiger Goldfisch im Männerklo und eine Frauenleiche vor der Kneipentür - sogar für Hubbi ist das ein bisschen viel. Wären da nicht ihre angeborene Neugier und die Tatsache, dass die Tote ausgerechnet von ihrem Stammgast Karl-Heinz gefunden wurde, hätte Hubbi sich dieses Mal gar nicht eingemischt. Schließlich hat sie mit dem WM-Rudelgucken in ihrer Kneipe und einem überraschend anstehenden Date schon genug um die Ohren. Doch als waschechte Hobbydetektivin kann sie die Finger natürlich nicht vom Ermitteln lassen. Bald schon watet sie knietief in verletzten Gefühlen, haarsträubenden Anschuldigungen und tödlichem Neid.
Huberta, genannt Hubbi, Dötsch, Hobbydetektivin und Inhaberin der Kneipe "Nuckelpinne" stößt an einem Sonntag in der Sakristei auf den jungen und beliebten Pastor. Dieser hängt baumelnd unter die Decke.
Meinung:
Fronleichnam ist der fünfte Fall der Autorin Pia Mester und dieses Mal wird es heilig :)
Fronleichnam ist der fünfte Fall der Autorin Pia Mester und dieses Mal wird es heilig :)
Der neue und charmante junge Pastor Samuel Lenz löst im tiefen Sauerland auf Zustimmung und Unverständnis mit seinen modernen Ansichten. Besonders bei der Künstlerin Emmy Fingerhut stößt er auf Empörung. Sie hat ihm schon einiges an den Hals gewünscht, denn im Gegensatz zum früheren und konservativen Pastor Franz Theisinger, verschüttet Lenz gelegentlich den Rotwein, schießt gerne Selfies von sich und ist tollpatschig. Eines Tages, als sie wie üblich die Kirche nach der Messe in Ordnung hält, findet sie den charmanten Pastor über einem umgekippten Hocker und unter der Decke hängend wieder. Was aussieht wie ein Selbstmord entpuppt sich schnell als einen Mordfall.
Bei einem kuriosen Tod ist die Hobbydetektivin und Studienabbrecherin Hubbi mit ihrem Dackel Meter nicht weit, denn an diesem Sonntag hat ihre penetrante Mutter Hannelore sie aus dem Bett gekegelt und in die Kirche mitgenommen. Zu Hause bemerkt sie aber, dass ihr neuer Lippenstift, den sie ihrer Freundin Lotte während der Predigt gezeigt hatte, fehlt. Also fährt sie zurück und stoßt dort auf die blasse Künstlerin Fingerhut, die gerade den hängenden Pastor gefunden hat.
Getrieben von ihrer Neugier und zusammen mit dem heißen Computerspezialist Tristan untersucht Hubbi, wer den Pastor auf dem Gewissen hat.
Getrieben von ihrer Neugier und zusammen mit dem heißen Computerspezialist Tristan untersucht Hubbi, wer den Pastor auf dem Gewissen hat.
Nach Kassensturz (1), Fingerspitzengefühl (2), Vergissmeinnicht (3), Zapfenstreich (4) und nun Fronleichnam (5) geht es endlich weiter! Als riesiger Fan der Hubbi-Serie konnte ich es kaum erwarten und habe den neuen Fall in einem Rutsch verschlungen! Es war, wie auch in den vorherigen Büchern, ein Leseschmaus!
Von der ersten Seite an hat die Autorin mich mit ihrem Schreibstil ins tiefe Sauerland mitgenommen und bis zum Ende hin nicht mehr losgelassen. Mit Humor und dem Tappen im Dunkeln, wer der Mörder sein kann, muss man aufpassen, dass man nicht zu laut lacht oder nach Luft schnappt. Aus diesem Grund lese ich Mesters Bücher nur noch zu Hause, nachdem ich einmal in der Bahn vor Tränen lange lachen musste :)
Beim Warten auf den fünften Teil der Serie habe ich die verrückte Hubbi, den Generalfeldmarschall, getarnt als Mutter Hannelore, die ulkigen Stammgäste der Kneipe "Nuckelpinne", den sexy IT-Guru Tristan und den kleinen Dackel Meter vermisst! Nun sind sie wieder da und haben die lange Wartezeit mit viel Humor wieder wettgemacht. Dieses Mal gibt es jedoch eine Besonderheit! Hauptsächlich werden die Fälle aus Hubbis Sicht geschrieben, doch in Fronleichnam teilen sich Hubbi und die Künstlerin Fingerhut die Erzählungen aus ihren Sichten. Dadurch erhält man einen tieferen Einblick in den Charakter der Künstlerin und ihre Einstellung und Wahrnehmung gegenüber der Haupt- und Neucharaktere. Die abwechselnden Erzählungen ergänzen die Geschichte sehr gut.
Fazit:
Hier kann ich mich, wie in allen vorherigen Teilen, nur wiederholen: wer ulkige Detektivfälle und Dorftkrimis liebt, muss die Hubbi-Serie lesen! Es nicht zu lesen, weil man kein Fan des Genres oder Thematik ist, ist hier kein genehmigter Grund!
Beim Warten auf den fünften Teil der Serie habe ich die verrückte Hubbi, den Generalfeldmarschall, getarnt als Mutter Hannelore, die ulkigen Stammgäste der Kneipe "Nuckelpinne", den sexy IT-Guru Tristan und den kleinen Dackel Meter vermisst! Nun sind sie wieder da und haben die lange Wartezeit mit viel Humor wieder wettgemacht. Dieses Mal gibt es jedoch eine Besonderheit! Hauptsächlich werden die Fälle aus Hubbis Sicht geschrieben, doch in Fronleichnam teilen sich Hubbi und die Künstlerin Fingerhut die Erzählungen aus ihren Sichten. Dadurch erhält man einen tieferen Einblick in den Charakter der Künstlerin und ihre Einstellung und Wahrnehmung gegenüber der Haupt- und Neucharaktere. Die abwechselnden Erzählungen ergänzen die Geschichte sehr gut.
Fazit:
Hier kann ich mich, wie in allen vorherigen Teilen, nur wiederholen: wer ulkige Detektivfälle und Dorftkrimis liebt, muss die Hubbi-Serie lesen! Es nicht zu lesen, weil man kein Fan des Genres oder Thematik ist, ist hier kein genehmigter Grund!
Es ist
schon länger her, dass wir etwas von Trudi Jefferson aus Der Auftrags-Serie von
Jane Christo gehört haben. Backt sie gerade Muffins für alle? Lebt sie mit
Wyatt auf einer geheimen und paradiesischen Insel? Oder hängt ihre Kids gerade
kopfüber in Schwierigkeiten?
Der tatsächliche Grund für Ihre
Abwesenheit ist doch ein anderer als vielleicht vermutet …
Meinung:
Am liebsten würde ich an dieser
Stelle die dunkle Musik von Star Wars einspielen lassen, wo Darth Vader den
Raum betritt, welche ich gerade beim Schreiben vor mich her pfeife, um
Trudis Abwesenheit einen dramatischen Tough zu geben. Tatsächlich ist es weder
das eine, noch ein anderer Grund, die ich zu Beginn aufgelistet habe, wieso
wir schon länger nicht mehr von ihr gehört haben - Trudi hängt mitten in einer
hartnäckigen und musenlosen Schreibblockade.
Jetzt kann man sagen: … okay und
dafür wird so ein großer Aufwand betrieben? Viele Autoren haben mal einen
Hänger, doch Trudi wäre nicht Trudi, wenn sie keinen ungewöhnlichen und
zufälligen Weg hinaus wüsste :)
Als die Protagonistin eines Tages
an einem Filmset ist, wird sie gleich von drei Musen geküsst … oder eher
inspiriert. Dort hört sie, wie drei Schauspieler sich in à la Mafiastyle über
einen Komplott unterhalten und dabei auf keinen grünen Zweig kommen. Trudis Neugier und
besonders ihren Hang in unmögliche Situationen hineinzugeraten ermöglichen ihr,
den Schauspielern mit Tipps unter die Arme zu greifen … wäre da nicht das
Problem, dass es sich hier nicht um Schauspieler, sondern um echte Gauner
handelt.
Die Novelle Der Auftrags-Krimi ist
der dritte Teil der Serie und auch dieses Mal hat es die Autorin mal wieder geschafft mich zum Schmunzeln und zum Lachen zu bringen! Jedes
Mal ist es für mich ein besonderes Ereignis, wenn ein neuer Roman veröffentlicht
wird. Das sie dabei immer wieder die Bestsellerliste stürmt und sich dort hält, freut mich besonders! Doch am liebsten freue ich mich auf den Lesegenuss
und lasse erstmal alle Bücher stehen, bereite mir eine Tasse Kaffee oder Tee
vor, kuschle mich in meine Lieblingsdecke und lese mit Begeisterung das neue
Werk.
Liebe ich ihre Bücher? Ja! Kann ich kaum stillsitzen, wenn ein neues Werk
angekündigt wird? Vielleicht. Erhalten Christos Bücher einen Ehrenplatz in
meinem Regal? Definitiv!
Fazit:
Das lange Warten auf die
Fortsetzung der Trudi Jefferson-Serie hat sich eindeutig gelohnt. Mit viel
Charme und Witz hat das Lesen unheimlich viel Spaß gemacht und ich freue mich
schon auf die kommenden Werke :)
Falls ihr noch keines
der Werke von Jane Christo kennt … verpasst ihr die Kirsche auf der Sahnetorte!
Wer gesagt hat, die Liebe wäre ein Kinderspiel, ist ein verdammter Lügner!
Die Zeiten, in denen Trudi langweilig ist, sind eindeutig vorbei. Ihre Freundin Lynn will sich das Fluchen abgewöhnen, Lieutenant Hotshot beißt sich an seinem aktuellen Fall die Zähne aus, ihre Schüler suchen einen Sponsor – und Trudi hat eine Schreibblockade.
Sie braucht Inspiration. Da passt es gut, dass Wyatt einen Mafiakrimi in Hollywood produziert und sie zu den Aufnahmen einlädt.
Auf dem Set läuft sie allerdings waschechten Gaunern in die Arme, die sich unter die Statisten gemischt haben. Gut, dass sie Freunde wie Lynn und Olga Orlova hat, die sich gerne die Hände schmutzig machen und für gewöhnlich zu allen Schandtaten bereit sind.
Zurück bleibt ein hysterischer Regisseur und die Frage, ob Tom Cruise noch Single ist.
Die Zeiten, in denen Trudi langweilig ist, sind eindeutig vorbei. Ihre Freundin Lynn will sich das Fluchen abgewöhnen, Lieutenant Hotshot beißt sich an seinem aktuellen Fall die Zähne aus, ihre Schüler suchen einen Sponsor – und Trudi hat eine Schreibblockade.
Sie braucht Inspiration. Da passt es gut, dass Wyatt einen Mafiakrimi in Hollywood produziert und sie zu den Aufnahmen einlädt.
Auf dem Set läuft sie allerdings waschechten Gaunern in die Arme, die sich unter die Statisten gemischt haben. Gut, dass sie Freunde wie Lynn und Olga Orlova hat, die sich gerne die Hände schmutzig machen und für gewöhnlich zu allen Schandtaten bereit sind.
Zurück bleibt ein hysterischer Regisseur und die Frage, ob Tom Cruise noch Single ist.
Die Weihnachtszeit rückt immer näher und somit auch das Ende des Jahres. Neben dem Spekulatius und einer Tasse Tee blickt man gerne mal auf die vergangenen Monate zurück und kaum denkt man über manche Ereignisse näher nach, stellt sich gerne oft die Frage: wann war das?
Meinung:
Seit Jahrhunderten schreiben Menschen Tagebücher. In ihnen kann man die Eindrücke des Tages oder ganz besondere Momente festhalten. Man kann aber auch das verzehrte Essen oder Gedankenschnipsel aufschreiben. Dabei gibt es keine Regeln und somit sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
Seit Jahrhunderten schreiben Menschen Tagebücher. In ihnen kann man die Eindrücke des Tages oder ganz besondere Momente festhalten. Man kann aber auch das verzehrte Essen oder Gedankenschnipsel aufschreiben. Dabei gibt es keine Regeln und somit sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In einem Tagebuch gewisse Momente oder Gedanken festzuhalten würde ich zwar sehr gerne - damit ich sie nicht vergesse oder die vergangene Zeiten rekonstruieren kann - aber selten habe ich den Platz für ein großes Buch um es mit mir zu tragen oder alles ausführlich aufzuschreiben.
Der Thiele Verlag hat dafür eine sehr gute Möglichkeit entwickelt! Mit Memories hat man stolze drei Jahre seines Lebens in einem kleinen Büchlein und passt deswegen in jede Tasche.
Memories besteht aus einer Serie von aktuell sechs Büchern, welche verschiedene Covers vom Künstler William Morris (1834-1896) zieren. Morris war ein legendärer Maler der viktorianischen Zeit und Begründer des Arts and Craft Movements in Großbritannien.
Ich habe zwei Bücher aus der Serie. Einmal Memories drei und sechs. In einem halte ich die Ideen und im anderen Momente und Erlebnisse auf. Letzteres befindet sich immer griffbereit in meiner Tasche. Das Buch für Ideen liegt auf meinem Nachttisch, da ich die besten Ideen immer kurz vor dem Einschlafen habe.
Falls ihr jetzt Ausschnitte oder Beispiele von meinem Gekritzel sehen wollt, muss ich euch leider enttäuschen, aber so sieht das Innere eines Memories aus:

Jeden Tag gibt es eine indirekte Frage, Aufforderung oder einen Gedanken, von dem man sich beeinflussen kann. Manche sind sehr hilfreich, z.B. „Womit ich heute nicht gerechnet habe“ und andere erscheinen im Moment nicht passend, aber daran sollte man sich nicht festnageln lassen, denn der Thiele Verlag ist ein Verlag und keine Hellseherin ;)
Darüber hinaus sieht und merkt man beim Schreiben, dass man pro Tag nicht sehr viel Platz hat. Für mich ist das sehr gut, denn so muss ich mir genau überlegen, was ich aufschreiben möchte und verschwende nicht zu viel Zeit mit langen Erzählungen. Somit kann ich meine Tagebücher immer schnell und gezielt füllen.
Fazit:
Die Memories-Serie ist für diejenigen eine wundervolle Möglichkeit, die gerne ein Tagebuch führen möchten, aber weder die Zeit noch Lust dazu haben viel zu schreiben und es eignet sich wunderbar als ein bezauberndes Geschenk, denn bald ist wieder Weihnachten :)
Die Memories-Serie ist für diejenigen eine wundervolle Möglichkeit, die gerne ein Tagebuch führen möchten, aber weder die Zeit noch Lust dazu haben viel zu schreiben und es eignet sich wunderbar als ein bezauberndes Geschenk, denn bald ist wieder Weihnachten :)
Die Weihnachtszeit rückt immer näher und somit auch das Ende des Jahres. Neben dem Spekulatius und einer Tasse Tee blickt man gerne mal auf die vergangenen Monate zurück und kaum denkt man über manche Ereignisse näher nach, stellt sich gerne oft die Frage: wann war das?
Meinung:
Seit Jahrhunderten schreiben Menschen Tagebücher. In ihnen kann man die Eindrücke des Tages oder ganz besondere Momente festhalten. Man kann aber auch das verzehrte Essen oder Gedankenschnipsel aufschreiben. Dabei gibt es keine Regeln und somit sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In einem Tagebuch gewisse Momente oder Gedanken festzuhalten würde ich zwar sehr gerne - damit ich sie nicht vergesse oder die vergangene Zeiten rekonstruieren kann - aber selten habe ich den Platz für ein großes Buch um es mit mir zu tragen oder alles ausführlich aufzuschreiben.
Der Thiele Verlag hat dafür eine sehr gute Möglichkeit entwickelt! Mit Memories hat man stolze drei Jahre seines Lebens in einem kleinen Büchlein und passt deswegen in jede Tasche.
Memories besteht aus einer Serie von aktuell sechs Büchern, welche verschiedene Covers vom Künstler William Morris (1834-1896) zieren. Morris war ein legendärer Maler der viktorianischen Zeit und Begründer des Arts and Craft Movements in Großbritannien.
Ich habe zwei Bücher aus der Serie. Einmal Memories drei und sechs. In einem halte ich die Ideen und im anderen Momente und Erlebnisse auf. Letzteres befindet sich immer griffbereit in meiner Tasche. Das Buch für Ideen liegt auf meinem Nachttisch, da ich die besten Ideen immer kurz vor dem Einschlafen habe.
Falls ihr jetzt Ausschnitte oder Beispiele von meinem Gekritzel sehen wollt, muss ich euch leider enttäuschen, aber so sieht das Innere eines Memories aus:
Jeden Tag gibt es eine indirekte Frage, Aufforderung oder einen Gedanken, von dem man sich beeinflussen kann. Manche sind sehr hilfreich, z.B. „Womit ich heute nicht gerechnet habe“ und andere erscheinen im Moment nicht passend, aber daran sollte man sich nicht festnageln lassen, denn der Thiele Verlag ist ein Verlag und keine Hellseherin ;)
Darüber hinaus sieht und merkt man beim Schreiben, dass man pro Tag nicht sehr viel Platz hat. Für mich ist das sehr gut, denn so muss ich mir genau überlegen, was ich aufschreiben möchte und verschwende nicht zu viel Zeit mit langen Erzählungen. Somit kann ich meine Tagebücher immer schnell und gezielt füllen.
Fazit:
Die Memories-Serie ist für diejenigen eine wundervolle Möglichkeit, die gerne ein Tagebuch führen möchten, aber weder die Zeit noch Lust dazu haben viel zu schreiben und es eignet sich wunderbar als ein bezauberndes Geschenk, denn bald ist wieder Weihnachten :)
Die Memories-Serie ist für diejenigen eine wundervolle Möglichkeit, die gerne ein Tagebuch führen möchten, aber weder die Zeit noch Lust dazu haben viel zu schreiben und es eignet sich wunderbar als ein bezauberndes Geschenk, denn bald ist wieder Weihnachten :)
Im letzten Roman der großartigen Autorin Jane Christo,
Summer Night’s Dream (3), hat mich neben den Protagonisten besonders die
Figur Mason begeistert. Mit New York Bastard (4) steht er nun im
Vordergrund.
Bis ich das Buch endlich in den Händen halten konnte habe
ich mir viele Szenarien - wo es sowohl heiß, als auch gefährlich zugeht -
ausgemalt. Denn Mason ist der illegitime Sohn des New Yorker Bosses Landon
Knight. In Summer Night’s Dream (3) wurde schon klar, dass er ein
riesiger Potenzial besitzt und dort war er nur eine Nebenfigur! Deswegen konnte
ich es kaum erwarten, wie er sich als Protagonist entwickeln wird.
Meinung:
Für manche Frauen lohnt es sich zu leben.
Für andere lohnt es sich zu sterben.
Madison ist so eine Frau.
Für andere lohnt es sich zu sterben.
Madison ist so eine Frau.
So beginnt die Buchbeschreibung und ich muss sagen,
dass ich im Dreieck gesprungen bin. Zum einen, weil ich tief in meinem Inneren
gehofft hatte, dass ich mich verlesen habe und statt Madison mein Name dort
stehen würde - aber leider kann man nicht alles haben (seufz). Zum anderen war
ich absolut gespannt, wie die Kombination aus dem Mafiasohn Mason und der New
York Times Journalistin Madison aussehen wird.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich gerade über
den letzteren Punkt zwiegespalten. Die beiden Protagonisten rücken auf Grund
von Geschehnissen nach hinten.
Während sie zu Beginn zusammen kommen und mir manches
Mal der Atem gestockt hatte, verwirrten sie mich im Verlauf der Geschichte. Um
nicht zu viel zu verraten kann ich sagen, dass manche Entscheidungen, für die
intensive Gedankengänge stattgefunden hatten, nicht umgesetzt wurden. Jetzt
könnte man sagen, dass das Leben kein Ponyhof ist, aber die Entscheidungen
wurden auf der folgenden Seite wie eine heiße Kartoffel einfach fallengelassen.
Wieso, dass erfährt man nicht und als Leser bleibt man irritiert zurück.
Zum anderen muss man wissen, dass Madison absolut kein
Mensch der Geselligkeit ist. Freunde hat sie keine, nur ihr Bruder steht ihr am
Nächsten und am besten lässt man sie in Ruhe. Wenn man das weiß und Madison
kennengelernt hat, macht eine Entscheidung von ihr keinen Sinn: sie steigt in
ein Flugzeug mit einer Gruppe von Frauen um einen Junggesellinnenabschied zu
feiern. Die Braut ist keine nennenswerte Freundin. Wieso Madison mitfliegt bzw.
wieso sie an dem Ort, wo die Feier stattfindet, sein muss, wird einem schnell
klar, aber trotzdem passt es nicht so recht ins Bild. Eine Reise und eine Feier
sind natürlich nichts Gravierendes, vor allem, weil sie einen Zweck erfüllen,
aber die Momente, wo man sich fragt, ob man das richtig verstanden hat, häufen
sich.
Ein anderer Punkt ist, dass in New York Bastard (4)
eine alte Figur wiederauftaucht. Bei dieser Figur kriselt es im Liebesleben
gewaltig, aber das wird kurz ab der Mitte des Buches erwähnt und zum Ende hin
ein paar Mal in einem Nebensatz wie eine Selbstverständlichkeit wiederholt.
Wenn man die Figur aus den ersten Büchern kennt, freut man sich sie wiederzusehen,
aber die Beziehungskriese war für mich befremdlich, da sie nach einem kleinen Wortgefecht
schon wieder vorbei war. Der persönliche Bezug wie in den vorherigen Büchern
hat mir völlig gefehlt. Leider. Denn die Figur hatte mit dem ersten Satz mein
Herz erobert.
Trotzdem muss ich sagen, auch wenn die Protagonisten
nach hinten gerutscht sind, dass die Geschichte mich absolut umgehauen hat! In
diesem Buch merkt man schon zu Beginn, dass sich etwas anbahnen wird. Jedoch
ist die eigentliche Größe und Komplexität dessen absolut nicht vorstellbar! Als
mir nach und nach immer klarer wurde was da passierte, habe ich meine Augen
soweit gar nicht erst aufreißen können. Das, was sich da anbahnt, ist
einerseits perfide wie auch genial. Kaum fielen mir die Schuppen vor den Augen,
musste ich laut und lange lachen. Jane Christo, du hast etwas Großartiges
geschaffen! Ich verneige mich vor dir!
Selten begeistern mich Bücher - besonders mein
Lieblingsthema die Mafia, doch Christo schafft es jedes einzelne Mal mich
sowohl zur Weißglut zu bringen, wenn ein Buch zu Ende ist, als auch zum Tanzen,
wenn ich kurz davor bin vor Freude zu Platzen. Deswegen habe ich nur einen
Wunsch: hör bitte nicht auf … okay, ich habe noch einen Zweiten. Ich melde mich
freiwillig für eine Figur in deiner Mafia-Welt :)
Fazit:
Bei New York Bastard (4) bin ich ziemlich
zweigespalten. Zum einen haben mich die Figuren nicht wie sonst begeistern
können, zum anderen hat mich der Verlauf der Geschichte absolut sprachlos
gemacht und das im positiven Sinne! Ich weiß noch immer nicht, wie ich das Buch
bewerten soll, deswegen kann ich nur eines sagen: lest selbst.
Die Zeit vergeht wie im Fluge. Umso wichtiger ist es, kleine »Memories« festzuhalten – Erinnerungen in wenigen Worten oder Sätzen, die es wert sind, aufgeschrieben zu werden. Eine Erinnerung pro Tag festzuhalten, kostet Sie nur wenige Augenblicke. Doch nach drei Jahren haben Sie ein Diary, das Sie wie eine kleine Zeitmaschine in Ihre eigene Geschichte führt.
Die beliebten »Memories« nun in sechs verschiedenen Dessins – für persönliche Aufzeichnungen und zum Verschenken.
Die Zeit vergeht wie im Fluge. Umso wichtiger ist es, kleine »Memories« festzuhalten – Erinnerungen in wenigen Worten oder Sätzen, die es wert sind, aufgeschrieben zu werden. Eine Erinnerung pro Tag festzuhalten, kostet Sie nur wenige Augenblicke. Doch nach drei Jahren haben Sie ein Diary, das Sie wie eine kleine Zeitmaschine in Ihre eigene Geschichte führt.
Die beliebten »Memories« nun in sechs verschiedenen Dessins – für persönliche Aufzeichnungen und zum Verschenken.
Die beliebten »Memories« nun in sechs verschiedenen Dessins – für persönliche Aufzeichnungen und zum Verschenken.
Mason ist der illegitime Sohn von Landon Knight, dem New Yorker Boss der Famiglia. Normalerweise wäre das kein Problem, hätte Mason nicht vor, eines Tages Landons Platz einzunehmen. Er muss dem italienischen Mafiaadel beweisen, dass er ein wertvolles Mitglied ist, doch der macht es ihm nicht leicht.
Cesare Jackson, Oberboss in Chicago, verlangt von Mason, dass er Madison zum Schweigen bringt, eine investigative Journalistin der New York Times, die Cesares politische Kontakte ausgräbt und öffentlich anprangert.
Doch weder Mason noch Madison gehören zu den Menschen, die sich Vorschriften machen lassen. Zwischen ihnen entsteht ein ungewöhnliches Band, das schon bald ihre Feinde auf den Plan ruft.
Jetzt hat Mason neben seinen eigenen Leuten nicht nur das FBI am Hals, sondern auch die Russenmafia. Als Madison angegriffen wird, setzt Mason alles aufs Spiel, wofür er jahrelang gekämpft hat: seinen Platz in der Famiglia, seine Freiheit – sein Leben.










