Meinung:
Mit einfachen Strichzeichnungen und humorvollen Texten ermöglicht der Autor Munroe in how to neue Ansätze zur Umsetzung von alltäglichen Handlungen. Ein Beispiel dafür ist, wie man sein Handy am Flughafen auflädt, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Mit der Physik nutzt Munroe dafür Wasser, Luft, Feuer und Rolltreppen.
Ohne zu spoilern lässt sich hier sagen, dass die Ideen unangefochten originell und kreativ sind. Bei der tatsächlichen Umsetzung könnte es aber etwas kniffelig werden, daher sind alle Ideen lieber mit Vorsicht zu genießen. Alle Handlungen folgen auf eigene Gefahr :)
Genau wie in what if? habe ich mich bei how to königlich amüsiert und vieles dazu gelernt. Am besten ist es, dass man die Bücher zusammen mit Freunden ließt, denn so kommen einem noch die einen oder anderen Einfälle.
Fazit:
Für alle Klugscheißer, Besserwissen, Fans der Wissenschaft und kuriosen Fakten, Ingenieure, Physiker, Studenten, Professoren, ... an alle: ein must have!
Für jede Aufgabe, die sich uns stellt, gibt es einen richtigen Weg, einen falschen, und einen, der so offensichtlich absurd ist, dass man ihn niemals in Betracht ziehen würde. »How to« ist eine Anleitung zu diesem dritten Ansatz. Es zeigt uns, wie wir digitale Daten versenden, indem wir USB-Sticks an Zugvögeln befestigen. Wie wir unserem Auto Starthilfe geben, indem wir elf Jahre auf eine Sonneneruption warten. Wie wir herausfinden, ob wir zur Generation der Babyboomer gehören oder ein Kind der Neunziger sind – nämlich, indem wir die Radioaktivität unserer Zähne messen lassen. Und wir erfahren, wie wir endlich pünktlich zu Verabredungen kommen: indem wir mal eben den Mond zerstören. Mit seinen berühmten Strichzeichnungen erklärt Randall Munroe, wie man einfache Probleme auf die allerschwierigste Weise bewältigen kann. Wie schon sein Bestseller »What if?« ist »How to« witzig und horizonterweiternd und hilft uns zu verstehen, welche wissenschaftlichen und technischen Phänomene unserem Alltag zugrunde liegen.
Wenn man Informationen oder Inspirationen zu den Themen Nachhaltigkeit und Zero Waste im deutschsprachigen Raum sucht, stoßt man sehr schnell auf den YouTube-Kanal Oh lala & So lala von Andrea Sokol. Noch nie gehört? Dann gibt es jetzt ihr erstes Buch Kann ich selbst, mach ich selbst.
Meinung:
Auf dem YouTube-Kanal Oh lala & So lala spricht Andrea Sokol mit viel Liebe zum Detail und kompetentem Know-How auf eine humorvolle und liebenswürdige Art über Verschiedene Themen wie Pflanzen, Schönheit, Essen, etc. Neben hilfreichen Tipps zeigt Sokol in Schritt für Schritt-Anleitungen wie man zum Beispiel eine eigene Sonnencreme, essbare Kinderkrete oder pflanzlichen Käse herstellt. Ich bin vor einiger Zeit auf diesen Kanal gestoßen und freue mich wahnsinnig, dass 80 Rezepte aus verschiedenen Bereichen des Lebens übersichtlich und griffbereit in einem Buch zusammengefasst worden sind. Kann ich selbst, mach ich selbst ist in fünf Hauptkapitel unterteilt: Multitalente, Beauty, Lifestyle, Food, Health. Das Buch ist, genauso wie der YouTube-Kanal, liebevoll gestaltet und runden mit kleinen Anekdoten das Gesamtbild ab. Die Rezepte sind breit gefächert und mit wenigen Ausnahmen hat man die meisten Zutaten immer im Haus. Dadurch entfallen große Unkosten, weil keine exotischen Produkte angeschafft werden müssen und im schlimmsten Fall nie wieder Verwendung finden. Jene Rezepte, welche ich ausprobiert habe, haben wunderbar funktioniert und einige werde ich demnächst auf öfters anwenden. Das schöne ist, neben den Informationen, dass die Rezepte aufeinander aufbauen bzw. Reste, wie zum Beispiel die überschüssigen Leinsamen für das Leinsamengeel, in einer anderen Form Verwendung finden können. So ist zieht sich das Thema Nachhaltigkeit und Zero Waste über das gesamte Buch durch.
Auf dem YouTube-Kanal Oh lala & So lala spricht Andrea Sokol mit viel Liebe zum Detail und kompetentem Know-How auf eine humorvolle und liebenswürdige Art über Verschiedene Themen wie Pflanzen, Schönheit, Essen, etc. Neben hilfreichen Tipps zeigt Sokol in Schritt für Schritt-Anleitungen wie man zum Beispiel eine eigene Sonnencreme, essbare Kinderkrete oder pflanzlichen Käse herstellt. Ich bin vor einiger Zeit auf diesen Kanal gestoßen und freue mich wahnsinnig, dass 80 Rezepte aus verschiedenen Bereichen des Lebens übersichtlich und griffbereit in einem Buch zusammengefasst worden sind. Kann ich selbst, mach ich selbst ist in fünf Hauptkapitel unterteilt: Multitalente, Beauty, Lifestyle, Food, Health. Das Buch ist, genauso wie der YouTube-Kanal, liebevoll gestaltet und runden mit kleinen Anekdoten das Gesamtbild ab. Die Rezepte sind breit gefächert und mit wenigen Ausnahmen hat man die meisten Zutaten immer im Haus. Dadurch entfallen große Unkosten, weil keine exotischen Produkte angeschafft werden müssen und im schlimmsten Fall nie wieder Verwendung finden. Jene Rezepte, welche ich ausprobiert habe, haben wunderbar funktioniert und einige werde ich demnächst auf öfters anwenden. Das schöne ist, neben den Informationen, dass die Rezepte aufeinander aufbauen bzw. Reste, wie zum Beispiel die überschüssigen Leinsamen für das Leinsamengeel, in einer anderen Form Verwendung finden können. So ist zieht sich das Thema Nachhaltigkeit und Zero Waste über das gesamte Buch durch.
Fazit:
Kann ich selbst, mach ich selbst bietet griffbereit viele Tipps und Tricks für den Alltag in (fast) allen Lebenssituationen. Ob Einsteiger oder Geübte - für jeden ist etwas Interessantes dabei und das Buch eignet sich wunderbar als Geschenk.
Kann ich selbst, mach ich selbst bietet griffbereit viele Tipps und Tricks für den Alltag in (fast) allen Lebenssituationen. Ob Einsteiger oder Geübte - für jeden ist etwas Interessantes dabei und das Buch eignet sich wunderbar als Geschenk.
Der praktische Zero-Waste-Guide mit über 80 Rezepten Andrea Sokol ist eine bekannte Moderatorin, Coach und Bloggerin auf eigenem YouTube-Channel Ohlala & Solala für Nachhaltigkeitsthemen. Mit ihrem Ratgeber ist es ihr ein Anliegen, Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern, die ohne Abfall (Zero Waste) auskommt, spielerisch leicht geht und unser Umweltbewusstsein schärft. Die Zauberformel lautet „Kann ich selbst. Mach ich selbst". Andrea Sokol bietet einfache und gut umsetzbare Rezepte, Rezepturen und viele Anwendungen und Anleitungen für den „grünen Alltag". Als Ernährungsberaterin und Pflanzenkundlerin weiß sie, welche Inhaltsstoffe in Lebensmitteln stecken, wie sie wirken und wie vielfältig man sie von außen wie von innen anwenden kann. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sich aus Kastanien selbst ein Shampoo, aus Rosenwasser ein Gesichtstonic oder aus Blumenkohlblättern eine Suppe herstellen können? Andrea Sokol zeigt es vor. Neben grünen Food-Rezepten, die speziell auf die Zubereitung aus „Resten" von Gemüse & Co. zugeschnitten sind, wird die quirlige Öko-Frau tief in ihren Kosmetikschrank greifen und ihre Geheimtipps und geniale Tricks für hand made Produkte verraten. Auch bietet sie Praktisches und Nützliches zu den Themen Beauty, Food, Wellness, Health und Lifestyle. Kann ich selbst und mach ich selbst! – dieses Motto ist mittlerweile auch gesellschaftsfähig, denn es geht hier nicht darum, etwas preiswert herzustellen, sondern sich so viel wert zu sein, es auch selbst zu machen! Hand made Quality eben.
Sie sind überall. Sowohl in großen Städte, wie auch in kleinen Regionen. Egal wo man ist - jeden Betrachter nimmt sie sehr individuell wahr. Deshalb bezeichnen sie manche als Kunst, andere empfinden es als eine Schmiererei. Die Rede ist hierbei von Bemalungen an Fassaden.
Meinung:
Berlin, Lissabon, Paris, New York City oder in einem verschlafenen Dorf - überall auf der Welt findet man von den unterschiedlichsten Personen in den unterschiedlichsten Stielen individuelle Kunstwerke an den Wänden vor. Manche gehen in der Masse unter, andere stechen mit besonderen Details heraus. Wann immer ich die Change dazu habe, versuche ich so viel wie nur möglich solche Werke zu betrachten. Nur oft schafft man es im Alltag nicht und wenn man kein Foto gemacht hat, vergisst man schnell diese Momente. Der Fotograf Michael Harker bietet mit Icons of Street Art dafür eine Möglichkeit an. In einem großen Bildband kann man in Form eines Nachschlagwerks unterschiedliche Kunstwerke betrachten. Dafür gibt es eine Gesamtaufnahme der Darstellung, auf dem spezifische Detailaufnahmen folgen. Möchte man mehr dazu erfahren, gibt es über den Künstler und das Werk informierende Texte zum Lesen. Dabei setzt Icons of Street Art das Hautaugenmerk, neben weiteren großartigen Künstlern, auf den Portugiesen Bordalo II. Interessanterweise konnte ich zu Beginn diesem Namen keinem Werk zuordnen. Tatsächlich stand ich aber in Madeira zufällig vor seinem Werk. Bordalo II zeichnet sich durch übergroße Tierbilder aus und will in seiner Serie Trash Animals auf die Umweltverschmutzung hinweisen. Das Thema transportiert der Künstler zum einen über fasadengroße Werke, welche mit vielfältigen Farben und Materialien plastisch zusammensetzt werden. Auf Madeira habe ich den Seelöwen in Câmara de Lobos betrachtet. Leider war zu diesem Zeitraum der Akku meiner Kamera leer, weshalb ich selbst kein Bild machen konnte. Damit ihr trotzdem einen Eindruck vom Werk machen könnt, stelle ich euch im Folgenden das besagte Werke des Künstlers vor:
Der Seelöwe aus Madeira ©Tobi Hughes
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Eine beeindruckende Darstellung, genau wie auch die Kunstwerke der anderen Künstler! Das Verzeichnis beginnt von Adres bis hin zu Zio Ziegler und somit findet jeder mindestens ein Werk, welches ihn faszinieren und vielleicht sogar inspirieren wird.
Fazit:
Unabhängig davon, ob man ein eingefleischter Kunstliebhaber oder ein gelegentlicher Bewunderer ist - Icons of Street Art ist ein wundervoller Bildband, welches in keinem Haus fehlen darf und sich durch die edle Aufmachung ideal als Geschenk eignet.
Unabhängig davon, ob man ein eingefleischter Kunstliebhaber oder ein gelegentlicher Bewunderer ist - Icons of Street Art ist ein wundervoller Bildband, welches in keinem Haus fehlen darf und sich durch die edle Aufmachung ideal als Geschenk eignet.
BIG MURALS – riesige, ganze Häuserfassaden einnehmende Kunstwerke, oft mit politischer und gesellschaftskritischer Botschaft: Der Bildband »Icons of Street Art« zeigt in Aufnahmen des Fotografen Michael Harker die besondere Strahlkraft und Bedeutung dieser Straßenkunst an Beispielen aus Berlin, Lissabon, Paris oder New York City. In großformatigen Bildern präsentiert werden die Werke verschiedenster Künstler. Ein Fokus liegt dabei auf den Arbeiten des portugiesischen Künstlers Bordalo II, der mit seinen »Trash Animals« auf das Thema Umweltverschmutzung hinweist. Sein einzigartiger Stil aus Bildhauerei und Sprayen ist auf Kunstfestivals weltweit gefragt.
Wie sagt man so schön in Norddeutschland? Genau, Moin!
Endlich war es wieder soweit und ich befand mich, wenn auch nur für einen Tag, in einer meiner liebsten Städte Deutschlands - Hamburg. Wann immer ich es einrichten kann, fahre ich zur Hansestadt und atme an der Alster einmal tief durch. Das man an einem Tag leider nicht die ganze Stadt besichtigen kann, liegt auf der Hand, aber zusammen mit dem DuMont direkt Reiseführer Hamburg von Ralf Groschwitz habe ich mir einige Adresse rausgesucht und auch einige Geheimtipps von mit hinzugefügt :)
Meinung:
Am besten startet man einen Tag mit einem köstlichen Frühstück. Also ging es nach der Ankunft direkt durch die Speicherstadt zur Public Kaffeerösterei. Wer noch nie dort war, hat mit Abstand den besten Kaffee Hamburgs (oder sogar der Welt) verpasst! Die Rösterei hat ganz besondere und aromatische Sorten im Angebot und bieten dazu, neben diversen Milchalternativen, auch leckeren Kuchen an. Hier können Omnivoren und Veganer genussvoll schlemmen und dabei an der großen Fensterfront die wunderschöne Kulisse der Speicherstadt betrachten. Anders als bei der Speicherstadt Kaffeerösterei, die ebenfalls einen tollen Kaffee anbieten, ist im Public die Stimmung entspannter und Touristen verirren sich hier selten her. Es ist ein Café, wo man besonders Ur-Hamburger trifft.
Nach dem leckeren Frühstück ging es nun gemütlich durch die Speicherstadt. Am Wasser entlang empfiehlt es sich durch die Nebenstraßen zu spazieren, da man dort manchmal viele kleine Geschäfte und Straßenkünstler entdecken kann. Natürlich darf auf dem Weg ein Blick auf die Elbphilharmonie nicht fehlen!Wer mindestens einen ganzen Tag zeit hat, sollte unbedingt in die Miniaturwelt gehen! Dabei ist es egal, ob man eine Liebe zur Modelleisenbahnen besitzt, denn von jung bis alt begeistert das Miniatur Wunderland jeden. Versprochen! Wichtig ist nur, dass man ausreichend viel Zeit mitbringt, für den späteren Teil des Tages nichts plant und am besten unter der Woche kommt, da es am Wochenende sehr voll wird. In der Miniaturwelt werden überall aktuelle Themen, wie auch Klassiker mit eingebunden und man kann sich ganz schnell im Detail verlieren. Eine Besichtigung lohnt sich!
Wenn man nun eine andere, moderne Seite von Hamburg erleben möchte, empfiehlt es sich in die Innenstadt zu gehen. Dort kann man nach Herzenslust shoppen und die Stadt bestaunen. Für Erwachsene lohnt sich ein Trip durch den berühmten Kiez. Wer jetzt aber glaubt, dass die Hansestadt aus diesen drei Orten besteht, der irrt sich! Wer Zeit hat, sollte sich am besten in die U-Bahn setzen und damit die Stadt durch einen anderen Blickwinkel erkunden. Sollte man sich wieder ins Getümmel wagen, dem empfehle ich am Rindermarkt auszusteigen oder von der Innenstadt aus zu Fuß oder mit einem Mietfahrrad dorthin zu fahren. Der Weg dahin lohnt sich.
Beim Rindermarkt handelt es sich um eine Markthalle im Stadtgebiet St. Pauli. Hier trifft die junge Generation auf den althamburger Charme. Das Gebiet ist beklebt mit den unterschiedlichsten Stickers und überall findet man kleine Geschäfte. Eins davon ist das kleine Restaurant HappenPappen, welches einen wechselnden Mittagstisch unter der Woche, Frühstück am Wochenende und dabei seltsame, aber leckere Kuchenkreationen anbietet. Oder hättet ihr jemals Salbei in einen Fruchtkuchen vermutet?
Wer lieber Lust auf einen Kumpir hat, sollte in der Rindermarkt Halle vorbeischauen. Wo früher mit Rinder gehandelt worden ist, stehen nun unterschiedliche Geschäfte, überwiegend spezifische Restaurants. Dort findet ihr leckeren Kumpir, den ihr euch nach Lust und Laune gelegen lassen könnt und die besten Brote überhaupt! Probiert euch unbedingt durch die Sorten von Bäckerei Brot & Stulle und Effenberger Vollkornbäckerei. Besonders die Zwiebel-, Wallnuss- und Olivenbrote kann ich euch wärmstens empfehlen.
Fazit:
Hamburg, eine Hansestadt, die jeden Besuch wert ist! Sowohl der Gaumen, wie auch das Auge werden sich freuen. Lasst euch inspirieren und faszinieren mit dem DuMont direkt Reiseführer Hamburg.
Hamburg, eine Hansestadt, die jeden Besuch wert ist! Sowohl der Gaumen, wie auch das Auge werden sich freuen. Lasst euch inspirieren und faszinieren mit dem DuMont direkt Reiseführer Hamburg.
Immer weiter, immer höher, immer schneller - dieser Takt wird uns im Leben vor Augen geführt und wir müssen mithalten können, sonst fallen wir durch. Das Mithalten mit dem Takt kann eine Zeitlang gut gehen, aber irgendwann mal hat man den Punkt erreicht, wo es nicht mehr weiter geht und/oder wo man auch nicht mehr weiter gehen möchte. Doch was passiert dann? Landen wir alle in einem schwarzen Loch, weil wir mit dem Takt nicht mehr mithalten können? Nein, in solchen Momenten können wir uns wieder fokussieren und uns auf das Eigentliche besinnen: Glück.
Meinung:
Jeder Mensch hat seine eigene
Definition von Glück. Für die einen ist es die nächste Stufe in der
Karriereleiter und für die anderen eine effektive Meditation. Beide Richtungen
scheinen auf dem ersten Blick sehr weit voneinander entfernt zu sein, doch
in Radikal glücklich zeigen Phakchok Rinpoche, ein tibetischer
Meditationsmeister, und Erric Solomon, ehemaliger Leiter eines
Technologie-Unternehmens und Mitarbeiter des MIT, dass die unterschiedlichen
Ansichten sich nicht ausschließen müssen. Gemeinsam haben sie sich zusammengesetzt
und mittels ihrer eigenen Erfahrungen Meditations-
und Achtsamkeitsübungen für den Alltag entwickelt. Dabei sei hier
angemerkt, dass es sich nicht um kleine Übungen für zwischen durch handelt, sondern
eine Art Gebrauchsanleitung für das Gehirn. Die Vorgehen haben das Ziel, ein
inneres Wohlbefinden zu erschaffen. Die Übungen sind in drei Kapiteln
unterteilt: Glück im Geist, im Herzen und in der Würde. Ob und noch viel
interessanter, wie tiefgehend die Vorgehen wirken, kann nur subjektiv beurteilt
werden. Manche Übungen sind einfach umzusetzen, während andere einige Anläufe
gebraucht haben. An sich konnte man alle anwenden und waren dabei angenehm zu lesen.
Seine Favoriten kann man dabei herauspicken, die einen besonders weit vorangebracht
haben, und öfters wiederholen. Manche werde ich selbst ab heute beibehalten.
Fazit:
Auf Grund der Autorenkonstellation
ist das Buch Radikal glücklich eine interessante Mischung und manche
Übungen haben mir definitiv gefallen. Sollte man am an die Themen Glück, Selbstfindung
und Meditation interessiert sein, so kann man dieses Buch mit Freuden lesen.
Mit den 15 »Direkt-Kapiteln« des Reiseführers von Ralf Groschwitz können Sie sich zwanglos unter die Hamburger mischen, direkt in das Stadtleben eintauchen und die Highlights und Hotspots kennenlernen: alte und neue Trendviertel, die Speicherstadt und die Elbphilharmonie, Kontorhäuser oder spannende Museen, Dolce Vita in Eppendorf oder Gay Life im Georgsviertel. In eigenen Kapiteln erfahren Sie, wo es sich in fremden Betten gut schläft, wo Sie glücklich satt werden, wohin die Amsterdamer zum Stöbern und Entdecken gehen und wohin es sie zieht, wenn die Nacht beginnt.
Mit den Übersichtskarten, genauen Stadtteilplänen und dem separaten großen Cityplan können Sie sich nach Lust und Laune durch die Stadt treiben lassen.
Ist der traditionelle Pfad des Buddhismus auch in unserer hektischen westlichen Welt der Schlüssel zum Glück? Der ehemalige Silicon-Valley-Unternehmer und Meditationslehrer Erric Solomon und der tibetische Abt Phakchok Rinpoche haben ihr Wissen aus beiden Welten kombiniert und ein einzigartiges Glücks-Programm entwickelt. Mit leicht zugänglichen Tools kommen wir den Mechanismen des Minds auf die Schliche, lernen präsenter, aufmerksamer und bewusster durch den Alltag zu gehen und finden selbst in Stresssituationen einen subtilen Weg zu innerem Wohlbefinden. Dank detaillierter Tagespläne lassen sich die Meditations- und Achtsamkeitsübungen mühelos in den Alltag integrieren. Abgerundet wird dieser geniale Glücks-Guide von einem schlicht atemberaubenden, modernen vierfarbigem Layout.
Nach Sind Tote immer leichenblass? erschien nun das Folgebuch Schwimmen Tote immer oben? und handelt von den häufigsten Irrtümer in der Rechtsmedizin,
welche vom Professor und Leiter der Rechtsmedizin an der Berliner
Charité Michael Tsokos verfasst wurden.
Meinung:
Wer kennt diese Szenen nicht? Da
sitzt man abends von dem Fernseher und sieht sich eine Folge CSI, Bones oder
Tatort an. Eine Leiche wird entdeckt und ein Team aus Polizisten und
Rechtsmediziner machen sich auf um den Mord aufzuklären und die Täter
einzusperren. Besonders am Anfang, wenn das Team sich am Tatort befindet,
werden die ersten Beweise und Anhaltspunkte ermittelt. Dabei können
Schusslöcher, Schnitte, etc. sehr viel über die Täter und den Tatvorgang
offenbaren. Das ist alles immer sehr beeindruckend, aber wie nahe sind solche
Szenen an der Realität? Wo treffen Tatsachen auf Fiktionen und wo gehen sie
aneinander vorbei?
Im Buch Schwimmen Tote immer oben?
deckt Michael Tsokos 30 Irrtümer der Rechtsmedizin auf.
Dabei behandelt er zum einen medizinische Fakten wie Schnitt- oder Schusswunden
und berichtet darüber hinaus auch über andere Mythen, wie die verflochtene
Zusammenarbeit zwischen Ermittlern und Rechtsmedizinern. Während der Autor
aufdeckt, bezieht er sich auf einige Fernsehserien wie der Tatort. Dadurch wird
alles, neben den gelungenen Illustrationen, viel visueller und damit
realistischer für den Lesern - außer man ist natürlich in solch einem Bereich
tätig :)
Unterstützt
wird dies vom einfachen Schreibstil, der nicht mit Fachwörtern gefüllt ist und
somit auch für Nicht-Mediziner einen entspannten Lesefluss bietet.
Fazit:
Der
erste Teil, Sind Tote immer leichenblass?, schließt nahtlos an
Schwimmen Tote immer oben? an und es macht einen unheimlichen Spaß die Irrtümer
als CSI, Bones, Tatort, etc. Serienfans aufzudecken. Einige Irrtümer waren sehr
interessant und andere wiederum haben mich sehr erstaunt. Beim nächsten Krimi-Abend werde ich manche Vorgehensweisen mit einem neuen Blickwinkel betrachtet und freue mich schon auf einen weiteren Teil dieser Serie vom Autor. Daher eine ganz klare
Leseempfehlung!











