Dem Abgrund so nah (2) - Rezension
09:00
Ich habe mich unheimlich gefreut, als der Starttermin stand und konnte es kaum erwarten. Endlich ging es weiter. Durch Dem Horizont so nah
hatte ich gewisse Vermutungen, aber eins kann ich gleich sagen: wer
glaubt, dass einem jetzt nichts mehr schockieren kann, liegt meilenweit
von der Realität entfernt!
Nach diesem Buch war ich fertig und lag ergeben am Boden.
Nach diesem Buch war ich fertig und lag ergeben am Boden.
Es gibt keine Erklärung, keinen möglichen Ansatz, der das weder
erklären, noch entschuldigen kann! Es ist unverständlich, unmöglich und
... unfassbar. Ich will es auch gar nicht verstehen, denn dann würde ich
auf der gleichen Stufe wie Aiden stehen.
Doch leider passiert es, Tag für Tag.
Ich kann es mir nicht mal vorstellen, wie groß Dannys physische und noch
viel mehr psychische Schmerzen waren. Wie kann man nur so etwas tun?
Wie kann man so etwas einem Kind antun? Wie kann man so etwas seinem eigenen Kind nur antun?
Es ist und bleibt für mich unbegreiflich! Niemand hat solche Demütigungen und Qualen verdient! Niemand!
Es ist und bleibt für mich unbegreiflich! Niemand hat solche Demütigungen und Qualen verdient! Niemand!
Darum bin ich auch so verdammt stolz auf die Autorin Jessica Koch, dass
sie damit an die Öffentlichkeit gegangen ist, denn man darf dieses Thema
weder totschweigen, noch in den Hintergrund rücken lassen! Kinder wie
Danny haben eine Stimme. Mit jedem verkauften Buch wird ein Teil
gespenndet.
Zum Buch ... ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich dazu schreiben soll.
Soll ich den Streibstil loben oder den Roten Faden der Geschichte? Denn
Dem Abgrund so nah ist einfach kein typisches Buch und darum bin ich auch froh.
Fazit:
Fans von Dem Horizont so nah müssen es lesen! Und alle die den ersten Teil nicht kennnen ... lesen!
Fans von Dem Horizont so nah müssen es lesen! Und alle die den ersten Teil nicht kennnen ... lesen!
Zum Schluss: ich liebe dich Danny!
Und Aiden? Wir sehen uns in der Hölle!
Und Aiden? Wir sehen uns in der Hölle!
0 Kommentare