Endlose Stille (Nordsee-Krimi 6) von Andreas Adlon - Rezension

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Mit "Endlose Stille" hat Andreas Adlon Teil 6 seiner Nordsee-Krimi-Reihe veröffentlicht.

Kurzbeschreibung:
Der neue Nordseekrimi vom Beststellerautor zum Einführungspreis nur für kurze Zeit!

Wenn alles still ist, geschieht am meisten.
Im Staatstheater Oldenburg wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Wer könnte ein Motiv haben, die hoffnungsvolle Nachwuchsschaupielerin abzustechen? In ihren Ermittlungen stoßen Lisbeth Eicken und Paul Schweigert schnell auf einen lüsternen Theaterregisseur, der seine Machtposition gegenüber Schauspielerinnen schamlos ausnutzt. Als ein Video auftaucht, mit dem der Regisseur erpresst wurde, wittern die sozialen Medien den nächsten Sexismusskandal nach Harvey Weinstein. Es scheint, als kämen die erfahrenen Ermittler immer einen Schritt zu spät ...

Dieser Krimi ist in sich abgeschlossen und kann selbstständig gelesen werden. Es erhöht jedoch das Lesevergügen, wenn man die anderen fünf Nordsee-Krimis schon kennt:
Band 1: Tod im Netz
Band 2: Wahre Lügen
Band 3: Außer Kontrolle
Band 4: Still ruht die See
Band 5: Todsicheres Spiel

Meinung:
Das Cover dieses Krimis gefällt mir sehr gut. Es spiegelt Ruhe und Stille wieder, allerdings durch seine etwas düsteren Farben deutet es auch auf die Gefahr und das Drama des Krimis hin.
Diesmal muss sich das Ermittler-Duo Paul Schweigert und Lisbeth Eicken mit dem Mord einer jungen Frau in der Staatsoper Oldenburg befassen. Sie kommen in dem Fall nicht gut voran, was der Spannung keinen Abbruch tut.
Auch mit diesem Nordsee Krimi hat mich der Autor wieder gefesselt. Er schafft es mit seinem modernen Schreibstil die Spannung bis zum Ende zu halten und den Leser mit dem unerwarteten Ende zu überraschen.

Fazit:
Gelungener und spannender Krimi.


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