Thanatos von Esther Novalis und Jean P. - Rezension

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Mit "Thantos" haben  Esther Novalis und Jean P. eine weitere spannende Geschichte im Telegonos Verlag veröffentlicht. (bezahlter Link)


Kurzbeschreibung:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Ist nicht vieles von dem, was wir täglich erleben, vollkommen irreal? Macht es überhaupt Sinn, darüber nachzudenken? Keine Angst, das hier ist keine philosophische Lektüre. Wir versuchen diesen Fragen näherzukommen, indem wir eine Serie von Radiosendungen dokumentieren, die im Jahre 2070 ausgestrahlt werden. Bei der Recherche nach einem geheimnisumwitterten Kelch, der magische Kräfte besitzen soll, stößt das Reporterteam auf etwas Unglaubliches. Ganz am Rande unserer Nachbargalaxie M31, besser bekannt als „Andromedanebel“, gibt es einen erdähnlichen Planeten. Hat „Thanatos“, immerhin 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt, etwas mit diesem Kelch zu tun, dem sogar die Fähigkeit, durch die Zeit reisen zu können, nachgesagt wird?

Die in Form von Holo-Podcasts ausgestrahlte Radioserie legen wir hiermit schriftlich vor.

Meinung:
Dieses Cover ist wieder sehr schön uns passt super zu den anderen Teilen der Reihe. 
Die nächste Generation ist am Start. Die Kinder von Sophia, Sarah und Fabio stehen im Mittelpunkt dieses Romans. Auch sie versuchen wieder den Kelch und die Zeitlinie zu schützen. 
Auch diesmal werden wir auf eine spannende Zeitreise mitgenommen. Was ist Wirklichkeit und was ist irreal? Lasst euch überraschen. Lasst euch auf in die Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart mitnehmen, aber aufgepasst, dass ihr nicht verloren geht.

Fazit:
Toller dritter Teil. Mal sehen, ob es eine Fortsetzung gibt.

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