Es war ein leuchtender Blitz, der all das auslöste … Harold und Mary
Rose Grapes sind ein älteres Ehepaar, das nach dem tragischen Tod seines
Sohnes seine Jugendträume aufgegeben und sich mit dem eintönigen Leben
auf einer abgelegenen Insel begnügt hat. Doch dann schlägt das Schicksal
in ihren letzten Lebensjahren auf ziemlich kuriose Weise noch einmal
zu. Ausgerechnet in der letzten Nacht in ihrem kleinen, auf einem
Tuffsteinfelsen über dem Meer gelegenen Haus, vor dem befürchteten Umzug
ins Altersheim, sorgt ein heftiges Unwetter dafür, dass das Holzhaus
mit dem fest schlafenden Ehepaar vom Felsen gerissen wird und ins Meer
stürzt. So werden die Grapes auf äußerst unerwartete Art zu
Schiffbrüchigen, deren schwimmendes Haus immer weiter auf den Ozean
hinaustreibt. Und das ist der Anfang einer außergewöhnlichen Reise, die
Harold und Mary Rose gemeinsam bestehen und auf der die Gespenster der
Vergangenheit bald keinen Platz mehr haben. Einer Reise, die sie bis zu
den Inuit führt, wo die Toten sich in Polarlichter verwandeln und ein
Zuhause nicht aus vier Wänden besteht, sondern aus geliebten Menschen.
Einer Reise, von der die Grapes plötzlich gar nicht mehr wollen, dass
sie endet …
Was passiert, wenn eine Frau mit Ende 30 ihr altes Leben hinschmeißt,
alle Ersparnisse zusammenkratzt und elf Monate alleine auf Weltreise
geht – mit einem übergewichtigem Rollkoffer und jeder Menge Zweifel im
Gepäck? Antwort: Der innere Kontrollfreak flippt erstmal aus und
beruhigt sich dann damit, dass man auch mit drei fetten Spinnen im
Zimmer und ohne die Lieblings-Bodylotion überleben kann.
Von Kapstadt bis Hawaii, von Rio bis Tokio: ein atemloser Trip, der von weißen Haien, falschen Ayurveda- Ärzten, kuriosen Zufällen, dem sich-Einlassen-aufs-Leben und so manchem Tinder-Date erzählt. Dass es dabei mitunter zu hormonellen Missverständnissen unterm Regenbogen kommt – Schwamm drüber, Krönchen richten und weiter geht’s! Es gibt so viel Leben zu entdecken.
Von Kapstadt bis Hawaii, von Rio bis Tokio: ein atemloser Trip, der von weißen Haien, falschen Ayurveda- Ärzten, kuriosen Zufällen, dem sich-Einlassen-aufs-Leben und so manchem Tinder-Date erzählt. Dass es dabei mitunter zu hormonellen Missverständnissen unterm Regenbogen kommt – Schwamm drüber, Krönchen richten und weiter geht’s! Es gibt so viel Leben zu entdecken.
Dino, der altersweise Boxer, der Helmut Schmidt unter den Hunden, hält
sich als Rassehund für etwas Besseres. Er glaubt, dass nur Hunde, die
etwas Böses getan haben oder auf der Straße leben, zu Tierschutzfällen
werden können. So lang, bis ihm klar wird, dass er selbst beinahe ein
Tierschutzfall geworden wäre, weil seine Familie sich getrennt hat. Mit
der Zeit lernt Dino viel darüber, was in der Menschenwelt alles falsch
läuft. Dass arme Seelen ohne Grund in Tierheimen auf ein Herrchen warten
und trotzdem Tausende Rassehunde nachgezüchtet werden. Dass viele
seiner Kameraden sogar in Tötungsstationen sitzen und dass manche Leute
Hundefell an der Kapuze haben. Dies alles schockiert und ärgert Dino und
so klärt er in diesem Buch über Missstände auf und erzählt gleichzeitig
humorvoll und herzlich Geschichten aus seinem Boxerleben.
Catherine Ritter hat mit "Royal Masquerade - Pflicht oder Liebe?" ein weiteres tolles Buch veröffentlicht.
Kurzbeschreibung:
Ich erfülle meine Pflicht.
Ich werde Lord Weston heiraten, auch wenn ich daran zerbreche.
Aber jetzt bin ich hier – in Las Vegas, der City of Sins.
Zwei Wochen.
Danach … werde ich nicht mehr die sein, die ich war.
Prinzessin Elisabetta di Angelis muss reich heiraten, um Aspalgien vor dem drohenden Staatsbankrott zu bewahren. Der Auserwählte, der Sohn des Dukes of Carlesbury, macht ihr Angst, und das nicht nur wegen des heftigen Skandals, der in England um ihn tobt.
Ein zweiwöchiger Urlaub in Las Vegas, inkognito und nur von ihrem Bodyguard begleitet, ist alles, was die Neunzehnjährige an persönlicher Freiheit erwarten darf.
In Las Vegas trifft Elsie auf Juri Sokolow.
Sie hofft auf einen unkomplizierten Flirt, aber er ist alles andere als das.
Sie weiß nicht, was der schweigsame Russe vor ihr verbirgt und ob sie ihm vertrauen kann.
Sie weiß nur, dass sie ihn liebt.
Und dass ihr Herz brechen wird, wenn sie ihn verlassen muss.
Dieser Roman wird größtenteils aus der weiblichen Perspektive in Vergangenheitsform erzählt. Es sind auch erotische Szenen enthalten.
Die Geschichte um Elsie und Juri wird in diesem Band komplett abgeschlossen.
Ein paar offene Fragen zu Lord Archibald Weston werden in einem zweiten Band aufgeklärt, in dem es um Elsies Schwester Leonarda gehen wird.
Meinung:
Das Cover ist in ein Blautönen gehalten und passt daher perfekt zu der Geschichte. Auch die Aufteilung der Schrift und das Pärchen gefällt mir sehr gut.
Der Inhalt hat mich dann total begeistert. Prinzessin Elisabetta di Angelis hat sofort mein Mitgefühl, als sie erfährt, wen sie zum Wohle des Landes heiraten muss. Ich kann also gut verstehen, dass sie davor noch einmal die Freiheit genießen will. Als sie dann auf Juri trifft, spielen ihre Gefühle verrückt. So etwas hat sie noch nie erlebt. Juri ist sexy, selbstsicher und hat ein charismatisches Auftreten.
Catherine Ritter hat mich mit ihrem spannenden und tollen Schreibstil in den Bann der Geschichte gezogen, die sehr emotional, dramatisch und aktionreich ist. Man kann sich einfach nicht losreißen und versinkt komplett in der Story.
Jetzt warte ich auf sehnsüchtig auf den zweiten Band, da mich sehr interessiert, was mit Leonarda genau passiert ist.
Fazit:
Eine mega Story, die mich gefesselt hat.
Kurzbeschreibung:
Ich erfülle meine Pflicht.
Ich werde Lord Weston heiraten, auch wenn ich daran zerbreche.
Aber jetzt bin ich hier – in Las Vegas, der City of Sins.
Zwei Wochen.
Danach … werde ich nicht mehr die sein, die ich war.
Prinzessin Elisabetta di Angelis muss reich heiraten, um Aspalgien vor dem drohenden Staatsbankrott zu bewahren. Der Auserwählte, der Sohn des Dukes of Carlesbury, macht ihr Angst, und das nicht nur wegen des heftigen Skandals, der in England um ihn tobt.
Ein zweiwöchiger Urlaub in Las Vegas, inkognito und nur von ihrem Bodyguard begleitet, ist alles, was die Neunzehnjährige an persönlicher Freiheit erwarten darf.
In Las Vegas trifft Elsie auf Juri Sokolow.
Sie hofft auf einen unkomplizierten Flirt, aber er ist alles andere als das.
Sie weiß nicht, was der schweigsame Russe vor ihr verbirgt und ob sie ihm vertrauen kann.
Sie weiß nur, dass sie ihn liebt.
Und dass ihr Herz brechen wird, wenn sie ihn verlassen muss.
Dieser Roman wird größtenteils aus der weiblichen Perspektive in Vergangenheitsform erzählt. Es sind auch erotische Szenen enthalten.
Die Geschichte um Elsie und Juri wird in diesem Band komplett abgeschlossen.
Ein paar offene Fragen zu Lord Archibald Weston werden in einem zweiten Band aufgeklärt, in dem es um Elsies Schwester Leonarda gehen wird.
Meinung:
Das Cover ist in ein Blautönen gehalten und passt daher perfekt zu der Geschichte. Auch die Aufteilung der Schrift und das Pärchen gefällt mir sehr gut.
Der Inhalt hat mich dann total begeistert. Prinzessin Elisabetta di Angelis hat sofort mein Mitgefühl, als sie erfährt, wen sie zum Wohle des Landes heiraten muss. Ich kann also gut verstehen, dass sie davor noch einmal die Freiheit genießen will. Als sie dann auf Juri trifft, spielen ihre Gefühle verrückt. So etwas hat sie noch nie erlebt. Juri ist sexy, selbstsicher und hat ein charismatisches Auftreten.
Catherine Ritter hat mich mit ihrem spannenden und tollen Schreibstil in den Bann der Geschichte gezogen, die sehr emotional, dramatisch und aktionreich ist. Man kann sich einfach nicht losreißen und versinkt komplett in der Story.
Jetzt warte ich auf sehnsüchtig auf den zweiten Band, da mich sehr interessiert, was mit Leonarda genau passiert ist.
Fazit:
Eine mega Story, die mich gefesselt hat.
Tanja Hagen hat mit "Zehntausend Meilen zur Liebe" den 9. Teil der Team I.A.T.F. Reihe veröffentlicht.
Kurzbeschreibung:
Stevie McInnes wird von der Vergangenheit eingeholt. Einmal ist es ihr gelungen, das Erlebte zu verdrängen, nun aber will es sie nicht mehr loslassen. Sie macht sich auf die Suche nach dem Mann, der ihr in einer Nacht- und Nebelaktion das Leben gerettet hat. Aber wie findet man einen Mann, den man nur einmal gesehen hat? Einen, dessen Geruch man auch nach Jahren noch in der Nase hat? Dessen Wärme einem nachts hilft, wieder einzuschlafen, wenn die Albträume nicht enden wollen? Stevie macht sich auf einen Weg, dessen Route sie selbst nicht kennt. Als ein anderer Mann auftaucht, rückt der geheimnisvolle Retter in den Hintergrund. Aber ist das Interesse des Romeos echt?
Meinung:
Ich finde das Cover mega gelungen und so passend zu der Story. Genau so habe ich mir Stevie vorgestellt.
Es geht auch gleich mit ihr los und nicht mit dem Team. Man erfährt, dass sie auf der Suche nach ihrem Retter ist. Wer Darrels Geschichte gelesen hat, der hat sie schon einmal kurz kennen gelernt. Sie hat ihn nie vergessen und macht sich auf die Suche nach ihm. Aber sie schafft es erneut das Unglück auf sich zu ziehen.
Tanja Hagen hat mich wieder von der ersten Seite in die Geschichte hinein gezogen, sie ist mega spannend, sehr bewegend und ich konnte mich immer nur sehr schwer loseisen.
Ich mag auch besonders den schönen, gefühlvollen und modernen Schreibstil der Autorin, der ihre Geschichten so besonders macht. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, der im Juni kommen wird. In diesem Buch bekommt man schon einen Vorgeschmack darauf, was einen erwartet.
Fazit:
Bewegend, spannend und auch sehr dramatisch. Für mich eine absolute Leseempfehlung.
Weiter Informationen über die Autorin findet ihr auf ihrer Homepage und auf Facebook.
Leseprobe:
»Stevie? Ach komm, ich weiß, dass du da bist. Mach die Tür auf.«
Stevie McInnes sah von dem Zeitungsartikel auf, den sie schon so oft gelesen hatte, dass sie ihn auswendig kannte. Sie hörte erneut ihren Namen und wusste, dass ihre beste Freundin nicht so leicht aufgeben würde. Es könnte Stunden dauern, ehe Jodie verschwand. Wahrscheinlicher war, dass sie sogar die Nacht vor der Tür verbringen würde. Tief ausatmend erhob Stevie sich vom Boden. Beim Blick durch das Zimmer wurde ihr klar, dass sie dringend aufräumen musste, und zwar, noch bevor sie ihre Freundin hineinließ. Überall lagen Notizen, herausgerissene Adresszettel, Unmengen an Zeitungsartikeln und Fotos. Bilder ihrer älteren Schwester. Bilder aus einer Zeit, in der sie noch glücklich gewesen war. Und Bilder, die sie nach der schlimmsten Zeit ihres Lebens zeigten.
»Stevie, bitte.« Wieder holte sie die ruhige warme Stimme ihrer Freundin aus ihren Erinnerungen.
Langsam, darauf achtend, dass sie auf keine der Notizen oder Bilder trat, machte sie sich auf den Weg zur Tür ihres Apartments. Sie warf einen kurzen Blick in das kleine Bad und zog die Tür zu. Die Wäsche stapelte sich bereits seit Tagen, wenn sie nicht bald die Waschmaschine einschalten würde, müsste sie entweder nackt zur Arbeit oder sich krankschreiben lassen. Stevie schloss kurz die Augen, als sie die Tür entriegelte und einen Spaltbreit öffnete. Sie würde Jodie auf keinen Fall in die Wohnung lassen. Ihre Freundin durfte das herrschende Chaos nicht sehen.
»Hey du.« Sie schob sich in den Türspalt und wollte so Jodie den Blick in den Raum verbauen.
»Ähm, ich wollte mal fragen, was los ist. Du bist die letzten Tage nach Feierabend immer so schnell weg, dass ich dir nicht mal mehr tschüss sagen konnte und in den Pausen starrst du dein Handy an.« Sorgenfalten lagen auf dem Gesicht der Vierundzwanzigjährigen.
»Es ist alles in Ordnung.« Stevie zwang sich zu einem Lächeln. Dabei war nichts in Ordnung. Jahrelang hatte sie versucht zu vergessen, aber immer wieder waren die Schatten aus der Vergangenheit gekommen und hatten sich in ihr Leben gedrängt. Schon einmal war sie an einem Punkt wie diesem angelangt, und es hatte Wochen gedauert, ehe Jodie ihr klar gemacht hatte, dass das, was sie tat, sinnlos war.
»Lüg mich nicht an. Was ist los?« Jodie wollte einen Blick an ihr vorbei in die Wohnung werfen. »Wenn du da ´nen Typen verstecken würdest, hättest du einen anderen Blick.«
Stevie versuchte, Jodie den Blick erneut zu verstellen. »Es ist alles okay, wirklich.« Es fiel ihr schwer, überzeugend zu klingen. Als Jodies Blick sich veränderte, bildete sich ein Kloß in ihrem Hals. Es war eine Mischung aus Mitleid und Trauer, die sie in den grünen Augen erkennen konnte. Nur schwer konnte sie die eigenen Tränen zurückhalten, die in ihre Augen steigen wollten. Dabei war da doch eigentlich kein Grund, der sie zum Weinen bringen sollte. Eher viele, die sie in die Verzweiflung trieben, aber keiner war es wert, in diesem Augenblick in Tränen auszubrechen.
»Nicht doch, Stevie. Ich dachte, das Thema hätten wir erledigt.« Jodie holte tief Luft, drückte die Tür weiter auf und schob sie so in den kleinen Flur ihrer Wohnung.
Ja, das hatte sie schon so häufig gedacht.
Erledigt. Abgeschlossen. Vorbei. Vergangenheit.
Und doch konnte sie es nicht vergessen. Sie konnte ihn nicht vergessen. Sie ließ es zu, dass Jodie die Wohnung betrat, und schloss die Tür hinter sich. Mit dem Rücken an die Tür gelehnt beobachtete sie, wie ihre Freundin kopfschüttelnd und naserümpfend das Chaos betrachtete, das sich in den letzten zwei Wochen entwickelt hatte.
»Stevie, ich dachte, wir haben das besprochen.« Jodie sah sich nicht um, als sie sprach. Ihr Blick ruhte auf dem dunklen Boden, der über und über mit Papier übersät war. »Ich dachte wirklich, wir hätten das abgeschlossen. Du hast doch gesagt, du bist darüber weg. Ist dir klar, dass es hier riecht, als würdest du tote Possums lagern?« Jetzt drehte sich Jodie um und strich sich durch die schulterlangen Haare.
»Dachte ich auch, aber dann kamen die Träume wieder«, antwortete sie, und ignorierte die Anspielung auf den, in der Wohnung herrschenden, Geruch. Vorsichtig, wieder darauf achtend keinen der Artikel zu betreten, ging sie auf das Sofa zu, wo ihre dunkle Jacke neben einer getragenen Hose und einem Pizzakarton lag. Der Wohnzimmertisch war mit Kaffeetassen vollgestellt und in der kleinen Kochnische stapelten sich Teller in der Spüle. Die kleine Arbeitsfläche war mit Verpackungsmaterial von Fertiggerichten zugemüllt und der Mülleimer in der Ecke quoll über. »Ich wollte ihn vergessen, ich kann es aber nicht.« Die Tränen, die sie zurückgehalten hatte, ließen sich nicht mehr bremsen.
»Oh Stevie, es tut mir so leid.« Jodie kam auf sie zu und Stevie ließ sich dankbar in eine Umarmung ziehen.
All die Jahre der Therapie hatten ihr zwar geholfen mit dem umzugehen, was man ihr angetan hatte, aber vergessen hatte sie weder die Gräueltaten, die Schreie, die sich tief in sie gefressen hatten, noch die Augen des Mannes, der sie befreit hatte. Auch die Augen, die ihren Wunsch zu sterben beendet und ihr ein neues Leben geschenkt hatten, hatte sie nie vergessen.
Es war Jahre her, dass sie und ihre drei Jahre ältere Schwester auf die Idee gekommen waren, einen richtigen Backpacker-Trip zu unternehmen. Raus aus dem Haus, in dem sie die meiste Zeit ihres Leben verbracht hatten, und endlich das Land kennenlernen, in dem sie geboren waren. Nicht nur immer den kleinen Ort sehen, der über achtzig Kilometer von der Farm entfernt war, auf der sie aufgewachsen waren. Sie wollten das Land sehen. Die Großstädte, die Strände und das Leben kennenlernen, welches sie bis dato nur aus dem TV kannten. Auch wenn ihre Eltern nicht begeistert gewesen waren, so hatten sie ihre Töchter ziehen lassen. Es war Cyntias Idee gewesen, ihre Eltern darum zu bitten, ihnen nicht hinterherzutelefonieren, wenn sie sich mal eine Woche nicht meldeten. Dafür mussten sie ihren Eltern versprechen, nach Möglichkeit einmal pro Woche anzurufen. Schließlich waren sie erwachsen und durchaus in der Lage, auf sich acht zu geben.
Also schwangen sie sich mitten im Hochsommer in Cyntias uralten VW Käfer und fuhren mehr oder weniger ohne Plan los. Sie hielten hier und dort an, mal um zu tanken und zu essen, mal um einige Tage die Gegend zu genießen und um Menschen kennenzulernen. Und dann kam der Tag, an dem sie Cyntia von einer Idee überzeugt hatte, die sie bis heute bitter bereute. In Darvin hatte sie Bilder aus Sumba gesehen und es war ihr tatsächlich gelungen, günstige Tickets zu bekommen. Auch wenn ihre Schwester sich anfangs gegen dieses Hirngespinst gewehrt hatte, so hatte sie am Ende doch zugesagt. Einmal den Kontinent verlassen, der ihre Heimat war. Einmal über den Tellerrand schauen. In ein Land, welches nur wenige hundert Kilometer entfernt lag und wunderschön, wenn auch arm war. Nur einmal ein paar Tage, um anschließend sagen zu können, man war in Indonesien. Was um alles in der Welt hatte sie nur geritten? Stevie hätte auf Cyntia hören sollen, dann wäre es nie so weit gekommen.
Kurzbeschreibung:
Stevie McInnes wird von der Vergangenheit eingeholt. Einmal ist es ihr gelungen, das Erlebte zu verdrängen, nun aber will es sie nicht mehr loslassen. Sie macht sich auf die Suche nach dem Mann, der ihr in einer Nacht- und Nebelaktion das Leben gerettet hat. Aber wie findet man einen Mann, den man nur einmal gesehen hat? Einen, dessen Geruch man auch nach Jahren noch in der Nase hat? Dessen Wärme einem nachts hilft, wieder einzuschlafen, wenn die Albträume nicht enden wollen? Stevie macht sich auf einen Weg, dessen Route sie selbst nicht kennt. Als ein anderer Mann auftaucht, rückt der geheimnisvolle Retter in den Hintergrund. Aber ist das Interesse des Romeos echt?
Meinung:
Ich finde das Cover mega gelungen und so passend zu der Story. Genau so habe ich mir Stevie vorgestellt.
Es geht auch gleich mit ihr los und nicht mit dem Team. Man erfährt, dass sie auf der Suche nach ihrem Retter ist. Wer Darrels Geschichte gelesen hat, der hat sie schon einmal kurz kennen gelernt. Sie hat ihn nie vergessen und macht sich auf die Suche nach ihm. Aber sie schafft es erneut das Unglück auf sich zu ziehen.
Tanja Hagen hat mich wieder von der ersten Seite in die Geschichte hinein gezogen, sie ist mega spannend, sehr bewegend und ich konnte mich immer nur sehr schwer loseisen.
Ich mag auch besonders den schönen, gefühlvollen und modernen Schreibstil der Autorin, der ihre Geschichten so besonders macht. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, der im Juni kommen wird. In diesem Buch bekommt man schon einen Vorgeschmack darauf, was einen erwartet.
Fazit:
Bewegend, spannend und auch sehr dramatisch. Für mich eine absolute Leseempfehlung.
Weiter Informationen über die Autorin findet ihr auf ihrer Homepage und auf Facebook.
Leseprobe:
»Stevie? Ach komm, ich weiß, dass du da bist. Mach die Tür auf.«
Stevie McInnes sah von dem Zeitungsartikel auf, den sie schon so oft gelesen hatte, dass sie ihn auswendig kannte. Sie hörte erneut ihren Namen und wusste, dass ihre beste Freundin nicht so leicht aufgeben würde. Es könnte Stunden dauern, ehe Jodie verschwand. Wahrscheinlicher war, dass sie sogar die Nacht vor der Tür verbringen würde. Tief ausatmend erhob Stevie sich vom Boden. Beim Blick durch das Zimmer wurde ihr klar, dass sie dringend aufräumen musste, und zwar, noch bevor sie ihre Freundin hineinließ. Überall lagen Notizen, herausgerissene Adresszettel, Unmengen an Zeitungsartikeln und Fotos. Bilder ihrer älteren Schwester. Bilder aus einer Zeit, in der sie noch glücklich gewesen war. Und Bilder, die sie nach der schlimmsten Zeit ihres Lebens zeigten.
»Stevie, bitte.« Wieder holte sie die ruhige warme Stimme ihrer Freundin aus ihren Erinnerungen.
Langsam, darauf achtend, dass sie auf keine der Notizen oder Bilder trat, machte sie sich auf den Weg zur Tür ihres Apartments. Sie warf einen kurzen Blick in das kleine Bad und zog die Tür zu. Die Wäsche stapelte sich bereits seit Tagen, wenn sie nicht bald die Waschmaschine einschalten würde, müsste sie entweder nackt zur Arbeit oder sich krankschreiben lassen. Stevie schloss kurz die Augen, als sie die Tür entriegelte und einen Spaltbreit öffnete. Sie würde Jodie auf keinen Fall in die Wohnung lassen. Ihre Freundin durfte das herrschende Chaos nicht sehen.
»Hey du.« Sie schob sich in den Türspalt und wollte so Jodie den Blick in den Raum verbauen.
»Ähm, ich wollte mal fragen, was los ist. Du bist die letzten Tage nach Feierabend immer so schnell weg, dass ich dir nicht mal mehr tschüss sagen konnte und in den Pausen starrst du dein Handy an.« Sorgenfalten lagen auf dem Gesicht der Vierundzwanzigjährigen.
»Es ist alles in Ordnung.« Stevie zwang sich zu einem Lächeln. Dabei war nichts in Ordnung. Jahrelang hatte sie versucht zu vergessen, aber immer wieder waren die Schatten aus der Vergangenheit gekommen und hatten sich in ihr Leben gedrängt. Schon einmal war sie an einem Punkt wie diesem angelangt, und es hatte Wochen gedauert, ehe Jodie ihr klar gemacht hatte, dass das, was sie tat, sinnlos war.
»Lüg mich nicht an. Was ist los?« Jodie wollte einen Blick an ihr vorbei in die Wohnung werfen. »Wenn du da ´nen Typen verstecken würdest, hättest du einen anderen Blick.«
Stevie versuchte, Jodie den Blick erneut zu verstellen. »Es ist alles okay, wirklich.« Es fiel ihr schwer, überzeugend zu klingen. Als Jodies Blick sich veränderte, bildete sich ein Kloß in ihrem Hals. Es war eine Mischung aus Mitleid und Trauer, die sie in den grünen Augen erkennen konnte. Nur schwer konnte sie die eigenen Tränen zurückhalten, die in ihre Augen steigen wollten. Dabei war da doch eigentlich kein Grund, der sie zum Weinen bringen sollte. Eher viele, die sie in die Verzweiflung trieben, aber keiner war es wert, in diesem Augenblick in Tränen auszubrechen.
»Nicht doch, Stevie. Ich dachte, das Thema hätten wir erledigt.« Jodie holte tief Luft, drückte die Tür weiter auf und schob sie so in den kleinen Flur ihrer Wohnung.
Ja, das hatte sie schon so häufig gedacht.
Erledigt. Abgeschlossen. Vorbei. Vergangenheit.
Und doch konnte sie es nicht vergessen. Sie konnte ihn nicht vergessen. Sie ließ es zu, dass Jodie die Wohnung betrat, und schloss die Tür hinter sich. Mit dem Rücken an die Tür gelehnt beobachtete sie, wie ihre Freundin kopfschüttelnd und naserümpfend das Chaos betrachtete, das sich in den letzten zwei Wochen entwickelt hatte.
»Stevie, ich dachte, wir haben das besprochen.« Jodie sah sich nicht um, als sie sprach. Ihr Blick ruhte auf dem dunklen Boden, der über und über mit Papier übersät war. »Ich dachte wirklich, wir hätten das abgeschlossen. Du hast doch gesagt, du bist darüber weg. Ist dir klar, dass es hier riecht, als würdest du tote Possums lagern?« Jetzt drehte sich Jodie um und strich sich durch die schulterlangen Haare.
»Dachte ich auch, aber dann kamen die Träume wieder«, antwortete sie, und ignorierte die Anspielung auf den, in der Wohnung herrschenden, Geruch. Vorsichtig, wieder darauf achtend keinen der Artikel zu betreten, ging sie auf das Sofa zu, wo ihre dunkle Jacke neben einer getragenen Hose und einem Pizzakarton lag. Der Wohnzimmertisch war mit Kaffeetassen vollgestellt und in der kleinen Kochnische stapelten sich Teller in der Spüle. Die kleine Arbeitsfläche war mit Verpackungsmaterial von Fertiggerichten zugemüllt und der Mülleimer in der Ecke quoll über. »Ich wollte ihn vergessen, ich kann es aber nicht.« Die Tränen, die sie zurückgehalten hatte, ließen sich nicht mehr bremsen.
»Oh Stevie, es tut mir so leid.« Jodie kam auf sie zu und Stevie ließ sich dankbar in eine Umarmung ziehen.
All die Jahre der Therapie hatten ihr zwar geholfen mit dem umzugehen, was man ihr angetan hatte, aber vergessen hatte sie weder die Gräueltaten, die Schreie, die sich tief in sie gefressen hatten, noch die Augen des Mannes, der sie befreit hatte. Auch die Augen, die ihren Wunsch zu sterben beendet und ihr ein neues Leben geschenkt hatten, hatte sie nie vergessen.
Es war Jahre her, dass sie und ihre drei Jahre ältere Schwester auf die Idee gekommen waren, einen richtigen Backpacker-Trip zu unternehmen. Raus aus dem Haus, in dem sie die meiste Zeit ihres Leben verbracht hatten, und endlich das Land kennenlernen, in dem sie geboren waren. Nicht nur immer den kleinen Ort sehen, der über achtzig Kilometer von der Farm entfernt war, auf der sie aufgewachsen waren. Sie wollten das Land sehen. Die Großstädte, die Strände und das Leben kennenlernen, welches sie bis dato nur aus dem TV kannten. Auch wenn ihre Eltern nicht begeistert gewesen waren, so hatten sie ihre Töchter ziehen lassen. Es war Cyntias Idee gewesen, ihre Eltern darum zu bitten, ihnen nicht hinterherzutelefonieren, wenn sie sich mal eine Woche nicht meldeten. Dafür mussten sie ihren Eltern versprechen, nach Möglichkeit einmal pro Woche anzurufen. Schließlich waren sie erwachsen und durchaus in der Lage, auf sich acht zu geben.
Also schwangen sie sich mitten im Hochsommer in Cyntias uralten VW Käfer und fuhren mehr oder weniger ohne Plan los. Sie hielten hier und dort an, mal um zu tanken und zu essen, mal um einige Tage die Gegend zu genießen und um Menschen kennenzulernen. Und dann kam der Tag, an dem sie Cyntia von einer Idee überzeugt hatte, die sie bis heute bitter bereute. In Darvin hatte sie Bilder aus Sumba gesehen und es war ihr tatsächlich gelungen, günstige Tickets zu bekommen. Auch wenn ihre Schwester sich anfangs gegen dieses Hirngespinst gewehrt hatte, so hatte sie am Ende doch zugesagt. Einmal den Kontinent verlassen, der ihre Heimat war. Einmal über den Tellerrand schauen. In ein Land, welches nur wenige hundert Kilometer entfernt lag und wunderschön, wenn auch arm war. Nur einmal ein paar Tage, um anschließend sagen zu können, man war in Indonesien. Was um alles in der Welt hatte sie nur geritten? Stevie hätte auf Cyntia hören sollen, dann wäre es nie so weit gekommen.
Mit "Das dunkle Tagebuch. Die Herausforderung" hat Claus H. Herrländer den ersten Teil seiner Das dunkle Tagebuch - Reihe mein Klarant Verlag veröffentlicht.
Kurzbeschreibung:
Mit Anfang dreißig beginnt Liam ein neues Leben. Er verlässt seine Heimat und baut sich im belgischen Antwerpen sein eigenes Business auf. Attraktiv und selbstbewusst, ist er bei den Damen sehr beliebt. Sein Faible für Bondage- und SM-Spiele lebt er leidenschaftlich aus. Mit seiner dominanten, aber zugleich einfühlsamen Art zieht der erfahrene Dom gerade die Anfängerinnen der Szene an ... Liams Leben ist aufregend und voller prickelnder Begegnungen. Aber gibt es auch einen Platz für die Liebe? Immer wieder verhindert sein Verstand, sich auf eine Beziehung einzulassen. Doch der Widerstand bröckelt – spätestens, als unter seinen Liebschaften Damen auftauchen, die neben ihrer devoten Neigung auch mit Witz, Intelligenz und liebenswerter Schlagfertigkeit aufwarten können. Recht bald werden Liam Entscheidungen abverlangt, die der Verstand allein nicht treffen kann …
Dieser spannende Liebesroman ist aus Sicht des männlichen Helden, des erfahrenen Dom Liam, geschrieben. Schaut hinter die Kulissen der SM-Szene und erlebt eine mitreißende Geschichte um Liebe, Dominanz, Unterwerfung und das ganz große Geld!
PART 1: Das dunkle Tagebuch. Die Herausforderung
PART 2: Das dunkle Tagebuch. Die Preisgabe
Meinung:
Ich finde das Cover sehr gelungen und ansprechend und hat mich zusammen mit dem Klappentext auf die Geschichte neugierig gemacht.
Die Story ist von einem Mann geschrieben, was sie schon allein dadurch interessant macht, da man ja sonst meistens weibliche Autoren in diesem Genre hat. Ich wurde durch das Buch auf Facebook aufmerksam und musste es mir gleich kaufen.
Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Autor hat mich mit seinem direkten Schreibstil sofort begeistert. Er hat die Protagonisten sehr schön ausgearbeitet, so dass man sie sich bildlich vorstellen konnte. Er führt zwei Damen in die Welt des BDSM ein, die unterschiedlicher nicht sein können. Die eine, die den Kopf nicht wirklich ausschalten kann und die andere, die sich in der Session fallen lassen kann. Dementsprechend fallen auch die Sessions aus, die wunderbar und ausführlich beschrieben sind, aber nicht schmuddelig, sondern sehr anregend. Das Kopfkino kommt ordentlich auf Touren ;). Besonders gut hat mir auch gefallen, dass Liam immer wieder auf Regeln und Vertrauen hinweist, die gerade beim BDSM sehr wichtig sind. Auch das einige Kapitel aus der Sicht der Frau geschrieben sind, finde ich sehr gut, da man so auch ihre Sicht der Situation verdeutlicht bekommt. Das alleine macht da Buch schon besonders. Zusätzlich ist es aber auch an den richtigen Stellen sehr humorvoll wodurch die Mischung perfekt ist.
Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch, das auch sehr gut für Einsteiger und Neulinge, die noch keine Erfahrung in der Welt des BDSM gesammelt haben geeignet ist. Ich kann es nur empfehlen.
Weiter Informationen über den Autor findet ihr auf seiner Homepage und auf Facebook.
Kurzbeschreibung:
Mit Anfang dreißig beginnt Liam ein neues Leben. Er verlässt seine Heimat und baut sich im belgischen Antwerpen sein eigenes Business auf. Attraktiv und selbstbewusst, ist er bei den Damen sehr beliebt. Sein Faible für Bondage- und SM-Spiele lebt er leidenschaftlich aus. Mit seiner dominanten, aber zugleich einfühlsamen Art zieht der erfahrene Dom gerade die Anfängerinnen der Szene an ... Liams Leben ist aufregend und voller prickelnder Begegnungen. Aber gibt es auch einen Platz für die Liebe? Immer wieder verhindert sein Verstand, sich auf eine Beziehung einzulassen. Doch der Widerstand bröckelt – spätestens, als unter seinen Liebschaften Damen auftauchen, die neben ihrer devoten Neigung auch mit Witz, Intelligenz und liebenswerter Schlagfertigkeit aufwarten können. Recht bald werden Liam Entscheidungen abverlangt, die der Verstand allein nicht treffen kann …
Dieser spannende Liebesroman ist aus Sicht des männlichen Helden, des erfahrenen Dom Liam, geschrieben. Schaut hinter die Kulissen der SM-Szene und erlebt eine mitreißende Geschichte um Liebe, Dominanz, Unterwerfung und das ganz große Geld!
PART 1: Das dunkle Tagebuch. Die Herausforderung
PART 2: Das dunkle Tagebuch. Die Preisgabe
Meinung:
Ich finde das Cover sehr gelungen und ansprechend und hat mich zusammen mit dem Klappentext auf die Geschichte neugierig gemacht.
Die Story ist von einem Mann geschrieben, was sie schon allein dadurch interessant macht, da man ja sonst meistens weibliche Autoren in diesem Genre hat. Ich wurde durch das Buch auf Facebook aufmerksam und musste es mir gleich kaufen.
Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Autor hat mich mit seinem direkten Schreibstil sofort begeistert. Er hat die Protagonisten sehr schön ausgearbeitet, so dass man sie sich bildlich vorstellen konnte. Er führt zwei Damen in die Welt des BDSM ein, die unterschiedlicher nicht sein können. Die eine, die den Kopf nicht wirklich ausschalten kann und die andere, die sich in der Session fallen lassen kann. Dementsprechend fallen auch die Sessions aus, die wunderbar und ausführlich beschrieben sind, aber nicht schmuddelig, sondern sehr anregend. Das Kopfkino kommt ordentlich auf Touren ;). Besonders gut hat mir auch gefallen, dass Liam immer wieder auf Regeln und Vertrauen hinweist, die gerade beim BDSM sehr wichtig sind. Auch das einige Kapitel aus der Sicht der Frau geschrieben sind, finde ich sehr gut, da man so auch ihre Sicht der Situation verdeutlicht bekommt. Das alleine macht da Buch schon besonders. Zusätzlich ist es aber auch an den richtigen Stellen sehr humorvoll wodurch die Mischung perfekt ist.
Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch, das auch sehr gut für Einsteiger und Neulinge, die noch keine Erfahrung in der Welt des BDSM gesammelt haben geeignet ist. Ich kann es nur empfehlen.
Weiter Informationen über den Autor findet ihr auf seiner Homepage und auf Facebook.
Leben ist Verhandeln, und Verhandlungen können Leben retten. Das weiß
keiner so genau wie Thorsten Hofmann. Als Ermittler des
Bundeskriminalamts war er im Bereich Organisierte Kriminalität tätig,
vor allem bei spektakulären Fällen von Erpressungen und Geiselnahmen im
In- und Ausland. Basierend auf den Techniken des FBI sowie den neuesten
Erkenntnissen der Neuropsychologie, gibt er eine hochwirksame, leicht
umsetzbare Anleitung, wie man Verhandlungen fundiert vorbereitet,
strategisch plant und erfolgreich abschließt — unverzichtbares Know-how
für den Alltag: vom Kundengespräch über Gehaltsverhandlungen bis zum
Kauf eines Hauses.







