Penguin Bloom von Cameron Bloom - Rezension

09:00

Dies ist die Geschichte von Sam und Pengiun Bloom, einer lebensfrohen Frau, die nach einem tragischen Unfall die Hoffnung verlor und einer kleinen Elster, die eine Familie rettete.
Nein, das klingt zwar nach eine erfundenen Geschichte, ist aber tatsächlich passiert.

Sam Bloom, Ehefrau und Mutter von drei Kindern erlebt einen schrecklichen Unfall. Bei einem Ausflug im Urlaub bricht das Geländer ein, an dem sie sich angelehnt hatte und die Australierin fällt zwei Stockwerke in die Tiefe - vor den Augen ihrer Familie. Nach dem Sturz eine bittere Diagnose: Querschnittsgelähmt. Die lebensfrohe Frau verliert allen Lebensmut.

Zu diesem Zeitpunkt fällt vor dem Haus der Großmutter der Blooms eine kleine Elster auf den Asphalt und verletzt sich am Flügel. In der Natur glichen die Überlebenschancen des kleinen Vogels gleich Null, doch die Familie Bloom nimmt das kleine Lebewesen mit und pflegten es.
Wegen dem Aussehen nennen sie es Pengiun.

Zwischen ihnen beginnt ab da eine Beziehung der besonderen Art. Die kleine Elster schleicht sich nicht nur in die Herzen der Familie Bloom, sondern bewirkt ein ganz besonderes Wunder ...

Meinung:
Als ich von diesem Ereignis hörte, war ich verblüfft und gerührt zugleich.
Das ist eine Geschichte, die Gehör verdient und sie erhält sie auch in Form eines wunderschönes Buches: Penguin Bloom.

Das Buch ist ein Bildband, bestehend aus gefühlvollen Texten und wundervollen Bildern, geschossen vom Vater der Familie, Cameron. Auf den Bildern sind entweder nur Penguin und/oder eines der Bloom's mit dabei. 
Es sind tolle Aufnahmen, die genau zur richtigen Zeit geknipst wurden.

Ich habe gerne und oft darin geblättert und es mach immer wieder spaß es erneut zu tun.

Fazit:
Penguin Bloom eignet sich ideal als Geschenk und man sollte die Geschichte des Penguin Bloom definitiv kennen :) 


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