Cold Fire - Rezension

18:36

Infos:

Autor: Katrin Gindele
Seiten: 328
ISBN: 978-3942637572
Bindung: TB
Preis: 14,90 Euro

Inhalt:

Lara Anderson, 18 Jahre alt, lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie begegnet Logan, dem Anführer der Secutor. Secutor sind nichtmenschliche Wesen, die Erinnerungen beeinflussen können. Logan beginnt sich für Lara zu interessieren, als er bemerkt, dass sie seinen Manipulationen widersteht. Ein Secutor kann sich normalerweise nicht verlieben, dennoch erobert Lara Logans Herz im Sturm. Als ein Feind Logans von Lara und ihrer Liebe erfährt, will er Lara benutzen, um Logan endgültig zu besiegen. Um seine Geliebte zu beschützen, setzt Logan alles aufs Spiel.

Meinung:

Beeinflussung von Erinnerungen? Ich finde die Idee alleine schon sehr gut – mal ehrlich, wer würde das nicht? ;) - und bietet Platz für eine menge Möglichkeiten.


Es geht flott voran, kein ellenlanges lesen bevor es endlich losgeht, was ich befürworte, auch wenn das „Liebe auf den ersten Blick“-Ding  nicht ganz so meins ist. Ab und zu hatte ich auch einen Hauch von Twilight in der Luft geschnuppert. Doch da hat jeder seine eigene Meinung und großartig gestört hat es mich dann doch nicht, da mich der Fantasyteil viel mehr interessiert und durch den spannenden Schreibstil noch mehr gefesselt hat.


Ein paar Stellen waren für mich vorhersehbar, was sich aber im Rahmen hielt – doch seien wir mal ehrlich: es gibt so gut wie kein Buch, das niemals eine Ähnlichkeiten in irgendeinem Punkt zu einem anderen Roman hat.


Während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass „Cold Fire“ viel mehr ein Auftakt ist, da z.B. Logans Feind eher am Rand erwähnt wird. Darum freue ich mich, nach diesem am Ende, auf einen nächsten Teil.


„Cold Fire“ ist ein Young Adult Roman – zwar sind hier keine extremen oder sehr vielen Umgangssprachen vorhanden, wer dennoch kein Fan davon ist, ist hier eher falsch. Mir gefällt es ;) Darüber hinaus ist, wie vorhin schon erwähnt, der Schreibstil detailliert und angenehm, was einen guten Spannungsaufbau ermöglicht.


Fazit:
„Cold Fire“ ist ein angenehmer Roman, dessen Idee mich am meisten gefesselt hat, auch wenn es ein paar kleine Macken gibt. Es ist kein typischer Mainstream Roman – endlich mal etwas Abstand zu Vampiren und Werwölfen, was ich jedem empfehlen kann. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen J


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